| 01.02.2012 |
Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung?Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 18.12.2011 |
Privatliquidation: Die Abrechnung des internen Sinuslifts nach der „GOZ 2012“ - Was ist jetzt zu beachten?Bisher wurde die interne Sinusbodenelevation über analoge Gebührenziffern aus der GOÄ oder GOZ berechnet. Mit Inkrafttreten der „GOZ 2012“ zum 1. Januar 2012 muss die neue Nr. 9110 im Abschnitt K. der Implantologie angesetzt werden. Das in diesem Beitrag aufgeführte Fallbeispiel zeigt die wichtigsten Unterschiede auf, die es hierbei zu beachten gilt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 06.12.2011 |
Steuertipps zum Jahresende: Jetzt noch kräftig Steuern sparen - Die 20 besten Steuertipps zum Jahresende 2011In den verbleibenden Wochen des Steuerjahrs 2011 können Sie noch zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um Ihre Steuerlast gezielt zu mindern, sich steuerliche Vergünstigungen zu sichern oder um auf Steueränderungen zu reagieren, die zum 1. Januar 2012 anstehen. Die folgende Checkliste bietet Ihnen alle Steuerspar-Strategien auf einen Blick. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 11/2011-) |
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| 08.10.2011 |
Individuelle Gesundheitsleistungen: Zehn empfehlenswerte IGeL-Beispiele für HausärzteNach Umfragen erzielen Hausärzte aus ihren IGeL-Angeboten deutlich weniger Umsatzanteile als die Fachärzte der „GOUDA-Gruppe“ (Gynäkologen, Orthopäden, Urologen, Dermatologen, Augenärzte). Dabei haben gerade Hausärzte das größte Spektrum potenzieller IGeL. Hausärzte, die erfolgreich IGeL anbieten, konzentrieren sich besonders auf die Bereiche Früherkennung, Prävention, Sport und Urlaub, alternative Heilverfahren und Atteste. In diesem Beitrag hat der Autor zehn IGeL-Leistungen herausgegriffen und stellen diese in ihrem Kern vor.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-) |
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| 07.10.2011 |
Dokumentaion: Leitfaden zur Dokumentation eines Sinuslifts mit Knochenaufbau, Lagerbildung und ImplantationEine detaillierte vollständige Dokumentation von Behandlungsabläufen dient nicht nur (zahn-)medizinischen Zwecken, sie ist zudem zentrale Grundlage für eine korrekte und vollständige Abrechnung der erbrachten Leistungen. Auch Nachfragen der Versicherer können mit einer präzisen Dokumentation sicher und zielführend beantwortet werden. Gerade bei umfangreichen Maßnahmen mit vielen Behandlungsschritten wie einem Sinuslift mit Knochenaufbau, Lagerbildung und Implantation besteht die Gefahr, den Behandlungsablauf unzureichend festzuhalten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie derartige Maßnahmen einwandfrei dokumentieren können. (Beitrag aus |
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| 18.09.2011 |
Steuerfreie oder steuerpflichtige Gutachtertätigkeit von ÄrztenDie OFD Karlsruhe (5.4.11, S-7170) hat in einer Verfügung den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (Abschn. 4.14.1 Abs. 5 UStAE) im Hinblick auf von Ärzten erstel |
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| 11.09.2011 |
Der große Praxis-Knigge: So empfangen Sie Ihre Patienten wie gute Gäste zu HauseWo man sich wohlfühlt, da geht man wieder hin. Da Ihre Patienten Ihre zahnmedizinische Kompetenz nicht von Anfang an beurteilen können, machen sie ihr Wohlgefühl vom Empfang in der Praxis und der Begegnung mit dem Praxisteam außerhalb der Behandlung abhängig. Ihre Patienten lieben gute Umgangsformen und assoziieren damit Professionalität. Das sollten Sie sich zu Nutze machen und so den Grundstein für eine dauerhafte Patientenbindung legen. Dieser Beitrag stellt Ihnen die wichtigsten „Regeln“ für den Umgang mit Ihren Patienten im Praxisalltag vor. Hätten Sie es gewusst?(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 9/2011-) |
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| 02.08.2011 |
Vermögensplanung: Analyse einer vermieteten EigentumswohnungDie Analyse und finanzielle Optimierung von VuV-Immobilien ist ein Beratungsfeld, das alle Erfolgsfaktoren für Beratungsleistungen in der Steuerkanzlei in sich vereinigt. Trotzdem wird dieses Beratungsfeld nur in wenigen Kanzleien aktiv und systematisch angeboten. Mit diesem Beitrag soll am Beispiel einer vermieteten Eigentumswohnung (ETW) dargestellt werden, welche Daten benötigt werden, welche Aspekte sich sinnvollerweise analysieren lassen und welche typischen Beratungs- und Optimierungsansätze aus der Analyse folgen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 8/2011-) |
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| 24.06.2011 |
Fallbeispiel: Die Abrechnung der Behandlung einer periimplantären MucositisDieser Beitrag ist der Behandlung einer periimplantären Mucositis gewidmet. Durch die konsequente Weiterentwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Methoden kann ein Fortschreiten der Erkrankung in den meisten Fällen verhindert und dem Patienten eine langfristige Perspektive für seine implantatgetragene Prothetik ermöglicht werden. Das Beispiel enthält nur die relevanten Therapieschritte und muss fallbezogen an den jeweiligen Patientenfall adaptiert werden.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 6/2011-) |
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| 16.06.2011 |
Betriebsausgaben: Übersicht zu Abschreibungszeiträumen von Wirtschaftsgütern in ZahnarztpraxenWenn Sie größere Investitionen in Ihre Praxis tätigen, können Sie die Anschaffungskosten hierfür bekanntlich nicht sofort steuerlich geltend machen. Den Kaufpreis und die Anschaffungsnebenkosten verteilen Sie vielmehr auf die sogenannte betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die für jede Anschaffung individuell zu beurteilen ist. Dieser Beitrag fasst die Nutzungsdauern aller für die Zahnarztpraxis wesentlichen Geräte und Einrichtungsgegenstände aus Sicht der Finanzverwaltung für Sie zusammen. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 6/2011-) |
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