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Betriebswirtschaft/ Praxisbewertung
Fachbeiträge

222 Einträge gefunden!

26.08.2010

Bundesverfassungsgericht kippt Regelung zum Arbeitszimmer

Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer können dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein ande

22.08.2010

Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitaleinnahmen: Wahren Sie Ihr Recht!

Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitaleinnahmen: Wahren Sie Ihr Recht! Bis zur Einführung der Abgeltungsteuer wurden Aufwendungen, die zum Erwerb, zur Sicherung oder zur Erhaltung von Kapitaleinnahmen dienten, diesen entweder in tatsächlicher Höhe oder als Werbungskostenpauschbetrag (51 Euro für Ledige bzw. 102 Euro für Verheiratete) gegengerechnet. Dies betraf vor allem Gebühren für die Depotverwaltung, Bankspesen, Fachliteratur, Reisekosten zu Hauptversammlungen, Beratungskosten, Agio, Geldbeschaffungskosten (zum Beispiel Sollzinsen für einen Wertpapierkredit). Zusätzlich war ein...

14.08.2010

Unternehmensbewertung: Überblick über die wichtigsten Verfahren zur Bestimmung des Praxiswerts

Die Praxiswertbestimmung ist insbesondere im Rahmen einer Praxisveräußerung von großer Bedeutung. In diesem Beitrag werden Ihnen die vier wichtigsten Verfahren zur Praxiswertermittlung vorgestellt. Um einen für den Verkäufer möglichst hohen bzw. für den Käufer möglichst niedrigen Kaufpreis zu erreichen, ist eine parallele Anwendung mehrerer Verfahren zu empfehlen.(Beitrag aus „Praxisführung professionell“ [Ausgabe 8/2010])

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07.08.2010

Erbschaftsteuer: Verkauf einer Arztpraxis durch minderjährigen Erben schädlich

Eine Betriebsveräußerung innerhalb der Behaltensfrist von fünf Jahren (§ 13a Abs. 5 ErbStG a.F.) führt auch dann zum Wegfall der Steuervergünstigungen nach

03.08.2010

Praxisaufgabe – dann hat die Tilgung von Darlehen klar Vorrang

Betrieblich begründete Schulden sind bei Betriebsveräußerung oder -aufgabe nur insoweit nachträgliche Betriebsausgaben, als sie nicht auf Verbindlichkeiten

28.07.2010

Umsatzsteuerbefreiung: Maßnahmen der beruflichen Fortbildung, Privatlehrereigenschaft

Sowohl das Gemeinschaftsrecht als auch § 4 Nr. 21 UStG begünstigen einerseits Bildungseinrichtungen und andererseits den an diesen Einrichtungen selbstständig tätigen Dozenten. In einem vom FG Sachsen dem EuGH vorgelegten Vorabentscheidungsersuchen war fraglich, inwieweit bei selbstständigen Lehrbeauftragten nach Gemeinschaftsrecht auch Maßnahmen der beruflichen Fortbildung begünstigt sein können, bzw. wann diese die gemeinschaftsrechtlich geforderte Einordnung als Privatlehrer erfüllen (EuGH 28.1.10, C-473/08). (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 8/2010])

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22.07.2010

Praxisentwicklung: Aktuelle betriebswirtschaftliche Daten für Zahnarztpraxen - Darstellung und Analyse

Soeben ist das „KZBV-Jahrbuch 2009“ erschienen. Es enthält wieder interessante Daten und Ergebnisse, die unsere Autoren Dr. med. dent. Detlev Nies und Dipl.-Volkswirt Katja Nies, Sachverständigensozietät, www. praxisbewertung-praxisberatung.com, in diesem Beitrag für Sie aufbereitet und analysiert haben.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 7/2010])

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01.07.2010

Ertragsteuer: Übertragung von Wirtschaftsgütern zwischen Schwesterpersonengesellschaften

Zwei Senate des BFH streiten darüber, ob Wirtschaftsgüter zwischen beteiligungsidentischen Schwesterpersonengesellschaften steuerneutral übertragen werden

30.06.2010

Insolvenzverwaltung: Angestellte Mitarbeiter und das gewerbesteuerliche Infektionsrisiko

Die Beurteilung der Einkunftsart bei einer insolvenzverwaltenden Tätigkeit kann sich steuerlich erheblich auswirken. Denn die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer gleicht nicht in allen Fällen die Gewerbesteuerbelastung aus. Darüber hinaus kann eine Buchführungspflicht nach § 141 AO entstehen, sodass eine Gewinnermittlung durch Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) nicht mehr zulässig ist. Der Beitrag geht auf die jüngsten Entwicklungen aus der FG-Rechtsprechung zur Tätigkeit von Insolvenzverwaltern ein und zeigt Handlungsperspektiven auf. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 7/2010])

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25.06.2010

Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft: Kooperationsmodell mit Zukunft

An der steigenden Anzahl von ärztlichen Kooperationsgemeinschaften und dem modifizierten Wettbewerbsumfeld lässt sich erkennen, dass zukünftig Großpraxen den Markt im Gesundheitswesen beherrschen werden. Wegen dieser Prognose befürchten etliche Inhaber von Arztpraxen, dass mit dem Eingehen von gemeinschaftlichen Verpflichtungen selbstgewählte Strukturen aufgegeben und übermäßige Kompromisse mit dem neuen Partner geschlossen werden müssen. Hinsichtlich dieser Bedenken bietet insbesondere die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) attraktive Vorzüge gegenüber anderen Kooperationsformen. Ein überörtliches Kooperationsverhältnis

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