| 02.08.2011 |
Vermögensplanung: Analyse einer vermieteten EigentumswohnungDie Analyse und finanzielle Optimierung von VuV-Immobilien ist ein Beratungsfeld, das alle Erfolgsfaktoren für Beratungsleistungen in der Steuerkanzlei in sich vereinigt. Trotzdem wird dieses Beratungsfeld nur in wenigen Kanzleien aktiv und systematisch angeboten. Mit diesem Beitrag soll am Beispiel einer vermieteten Eigentumswohnung (ETW) dargestellt werden, welche Daten benötigt werden, welche Aspekte sich sinnvollerweise analysieren lassen und welche typischen Beratungs- und Optimierungsansätze aus der Analyse folgen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 8/2011-) |
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| 03.09.2010 |
Musterfall: Übertragung einer Freiberufler-Praxis gegen wiederkehrende LeistungenVermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen sind in der Praxis eine gängige Form der Generationennachfolge. Unlängst hat die Finanzverwaltung den „Rentenerlass“ überarbeitet (BMF 11.3.10, IV C 3 - S 2221/09/10004) und einige Dinge neu geregelt. Der Beitrag stellt am Beispiel der Übertragung einer Rechtsanwaltspraxis die unentgeltliche Übertragung gegen Versorgungsleistungen der entgeltlichen Übertragung gegenüber und geht auf die Änderungen durch das BMF-Schreiben ein. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 05.06.2010 |
Plausibilitätsprüfungen: Sieben wichtige Hinweise für betroffene VertragsärzteIn regelmäßigen Abständen leitet irgendwo im Bundesgebiet eine Kassenärztliche Vereinigung sogenannte Plausibilitätsprüfungen ein, teilweise sogar regelhaft bei der Abrechnungsprüfung jedes Quartals. Wie soll sich also ein Arzt verhalten, der zur Stellungnahme aufgefordert wird? Empfehlenswert ist ein Vorgehen in sieben Schritten, die der Autor in diesem Beitrag skizziert und anhand von Beipielen erläutert.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 12.08.2009 |
Finanzierung/Banken: Der richtige Umgang mit BankenGeldverleiher und Banken waren auf dieser Welt noch nie beliebt. Sie sind keine Samariter sondern knallharte Geschäftsleute. Im Zweifelsfall wird auch bei |
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| 17.07.2009 |
Leitfaden Variable Helferinnen-VergütungDer Leitfaden bietet Ihnen ein variables Modell der Helferinnen-Vergütung. Das Modell berücksichtigt dabei ein leistungsbezogenes Vergütungssystem mit folgenden Kriterien: Grundgehalt, Berufserfahrung, Entwicklungsstufen, Treue- wie Jahresprämien, Bonussystem, Nichtraucher- und Anwesenheitsprämie, VWL, Arbeitszeiten und Urlaub. |
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| 17.03.2009 |
Merkblatt Überörtliche KooperationEine überörtliche (Teil-)Gemeinschaftspraxis ist eine spezielle Form der Kooperation von Ärzten, die es gestattet, gegenüber Patienten standortübergreifend mit eigenem Namen und Liquidationsrecht (ggf. begrenzt auf ausgewählte Indikationsbereiche) aufzutreten. Neben allgemeinen Informationen und Voraussetzungen, sind hierbei auch einzelne Umsetzungsschritte aufgelistet. |
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| 07.03.2009 |
Mustergutachten zur Bewertung einer medizinischen EinzelpraxisMustergutachten nach den Wirtschaftsprüferstandards ( IdW S1) 3 Jahre Vergangenheitsanalyse, 3 Jahre Planung mit neuen EBM-Werten ab 1.1.2009, Ermittlung |
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| 14.11.2008 |
Die 32 besten Ausreden, wenn Sie fremdgehen wollenNichts ist schlimmer als die tägliche Routine. Der ein oder andere sucht hier gerne die Möglichkeit zum Ausbruch. Seien also auch Sie gewappnet für alle Lebenssituationen - die Gelegenheit für einen Seitensprung bietet sich oft schneller als man denkt. Die besten Ausreden finden Sie hier: |
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| 17.10.2008 |
Finanzierung: 15 goldene Regeln für BankverhandlungenIm Zeitalter des Ratings (Bonitätseinstufung) machen die Banken mehr denn je große Unterschiede bei der Behandlung ihrer Kunden. Durch eigene Initiative und mit ausgefeilter Verhandlungsstrategie im Hinterkopf kann die Position gegenüber der Bank jedoch deutlich verbessert und durchaus Entgegenkommen erzielt werden. Hier finden Sie 15 Regeln für erfolgreiche Bankverhandlungen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 09/2008]) |
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