| 08.05.2012 |
Praxisentwicklung: Begeistern Sie sich für Ihre Praxiszahlen, Sie werden mehr Erfolg haben!Zahnärzte schenken ihrem Steuerberater ihr volles Vertrauen und erwarten, dass er sich in höchstem Maße in ihre gesamte finanzielle und wirtschaftliche Situation eindenkt. Allerdings reicht es nicht, vorbereitete Zahlen zu besprechen, die der Zahnarzt längst kennen sollte. Hier trennt sich in der Beratungspraxis die Spreu vom Weizen. Dieser Beitrag zeigt anhand einer vereinfachten Schwachstellenanalyse einer sanierungsbedürftigen Zahnarztpraxis auf, wie der Zahnarzt an die Zahlen der Praxis herangeführt werden kann. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 24.04.2012 |
Gesamtbezüge der Chefärzte 2011Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich im Vergleich zum Jahr 2010 von im Durchschnitt 257.000 Euro auf 266.000 Euro im Jahr 2011 erhö |
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| 10.04.2012 |
Betriebsprüfung: Spezielle Prüfungsfelder bei einer ArztpraxisDer Beitrag geht die wichtigsten Vermögenspositionen sowie die Einnahmen- und Ausgabenpositionen der Gewinn- und Verlustrechnung durch und weist auf mögliches Konfliktpotenzial in der Betriebsprüfung hin. Wo möglich gibt die Autorin Hinweise darauf, wie der Berater präventiv handeln kann. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 30.03.2012 |
Mustervertrag: Anstellungsvertrag ArzthelferinIn diesem Beitrag werden die Regelungen eines Anstellungsvertrags für eine Arzthelferin erläutert. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. Der Vertrag ist äußerst knapp gehalten und muss mit dem konkreten Fall abgestimmt werden.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 29.03.2012 |
Gewinnzurechnung bei Auseinandersetzung einer PersonengesellschaftFall: A schied im Streit aus einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) aus. Er war mit 15 Prozent am laufenden Gewinn beteiligt. Die Mitgesellschafter B |
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| 27.03.2012 |
Änderungen bei Praxisabgabe ab 2013Für Vertragsärzte, die ihre Praxis abgeben wollen, wird sich ab 2013 einiges ändern. So sieht es das GKV-Versorgungsstrukturgesetz vor, das jetzt in Kraft |
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| 23.03.2012 |
Betriebswirtschaft: Neue betriebswirtschaftliche Daten und Trends zur Niederlassung und PraxisabgabeDie alljährliche IDZ-Information zu den Investitionen bei der zahnärztlichen Existenzgründung analysiert in der aktuellen Ausgabe Daten aus dem Jahr 2010. Im Rahmen dieser Analyse werden vor allem folgende Möglichkeiten betrachtet: Praxisneugründung, Praxisübernahme oder Eintritt in eine Berufsausübungsgemeinschaft bzw. Gründung einer solchen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 22.03.2012 |
Das Versorgungsstrukturgesetz 2012 – PraxisfragenDas Versorgungsstrukturgesetz beantwortet einige Fragen aus der Vergangenheit, enthält aber auch viele neue Gesichtspunkte. |
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| 27.02.2012 |
Investition/Finanzierung: Planung und Vorbereitung von Investitionen in einer ZahnarztpraxisDie Erfahrung zeigt, dass die Beratung eines Arztes eine sehr umfangreiche Leistung ist. Im Gegensatz zu anderen Unternehmern darf man oft zwar wirtschafliches Interesse, aber kein kaufmännisches Wissen voraussetzen. In der Beratung sind zudem immer die Belange der Praxis und die privaten Belange in Einklang zu bringen. Der Beitrag veranschaulicht dies am Beispiel eines Zahnarztes, der sowohl im betrieblichen als auch im privaten Bereich größere Investitionen plant und diese von seiner Bank finanziert bekommen möchte. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 23.02.2012 |
Wirtschaftlichkeitsprüfung: Auswirkungen des VStG im Bereich der WirtschaftlichkeitsprüfungenMit Inkrafttreten des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) kommt es im Bereich der Wirtschaftlichkeitsprüfungen im Arznei- und Heilmittelbereich gemäß § 106 SGB V zu einer Stärkung des Grundsatzes „Beratung vor Regress“ und zur Schaffung von mehr Transparenz bei der Anerkennung von Praxisbesonderheiten.(Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 2/2012-) |
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