| 17.08.2010 |
Betriebliche Altersvorsorge: Attraktive Altersvorsorge für das PraxispersonalBeschäftigte mit kleinen Gehältern und Teilzeitjobber haben es in punkto Altersvorsorge besonders schwer: Je niedriger das Gehalt ausfällt, desto weniger Geld bleibt für die private Vorsorge übrig. Der „Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung“ vom 1.4.08 hat nun die Möglichkeiten für medizinische Fachangestellte ganz entscheidend verbessert. Denn hier wurde erstmals eine rein arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente beschlossen - eine richtungsweisende Lösung, die für Arzthelferin wie Arbeitgeber gleichermaßen interessant ist. |
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| 30.07.2010 |
Aufteilung der Altersvorsorge: Steuerliche Auswirkungen der Neuregelung des Versorgungsausgleichs bei einer ScheidungWeil Ehepartner während einer Ehe unterschiedlich hohe Altersvorsorgeansprüche in verschiedenen Versorgungssystemen erwirtschaften, muss bei einer Scheidung ein Versorgungsausgleich durchgeführt werden. In diesem Beitrag gibt der Autor Ihnen einen Überblick über die wichtigsten einkommensteuerlichen Fragestellungen, die sich dabei ergeben können. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 07.07.2010 |
Finanzplanung: Eine persönliche Finanzplanung ist in vielen Fällen sinnvollBanken werben vermehrt mit dem Thema Finanzplanung. Doch nicht alles, was sich Finanzplanung nennt, ist auch tatsächlich Finanzplanung. Wir geben Ihnen daher einen Leitfaden, wann Finanzplanung sinnvoll ist, was einen guten Finanzplaner ausmacht, wie Finanzplanung in der Praxis abläuft, was sie kostet und welche Vorteile sie für den Kunden bringt. Der Autor zeigt in diesem Beitrag, wie die Finanzplanung in der Praxis abläuft. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 7/2010]) |
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| 28.06.2010 |
Unterstützungskasse: Endlich eine gute betriebliche Versorgung für Krankenhausärzte?Für viele Klinikärztinnen und -ärzte klafft im Rentenalter eine große Versorgungslücke - trotz gesetzlicher Rente oder Standesversorgung und ZVK- bzw. VBL-Absicherung. Eine gute Option, um die drohende Lücke zu schließen, ist die Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Die Unterstützungskasse macht das möglich und bietet dabei für Klinikärzte ein besonderes Plus: Hier kann der angestellte Arzt steuerlich gefördert nämlich nahezu unbegrenzt Entgelt in Betriebsrente umwandeln - ein handfester Vorteil für Besserverdiener! (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 7/2010]) |
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| 22.06.2010 |
Kredite: Kein Immobilienkauf ohne Finanzpolster!Der Kauf einer Praxisimmobilie kann auch in der jetzigen Wirtschaftsphase durchaus sinnvoll sein. Allerdings ist es möglicherweise fatal, hier vor allem steuerliche Vorteile zu sehen und die Bedeutung der eigenen finanziellen Reserven zu unterschätzen. Der Autor dieses Beitrags verdeutlicht an einem Fallbeispiel, welche Gefahren bei einem zu optimistisch geplanten Immobilienkauf auf Sie zukommen können, und gibt Ihnen eine Checkliste zum Thema an die Hand. (Beitrag aus „Praxisführung professionell“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 14.06.2010 |
Altersvorsorge: So ermitteln und schließen Sie eine Versorgungslücke trotz VersorgungswerkBerufsständische Versorgungswerke stehen je nach Ausrichtung ihrer Anlagestrategie mehr oder weniger vor denselben Problemen wie andere Kapitalanlage-Institute. Welche Ursachen und Folgen dies für die Altersversorgung hat und wie Sie darauf reagieren können, zeigt Ihnen die Autorin anhand von Beispielen in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 09.06.2010 |
Leasingfonds: Lohnt sich der Einstieg?Geschlossene Fonds, die auf das Vermieten von Containern, Flugzeugen oder anderen beweglichen Wirtschaftsgütern setzen, sind für Anleger attraktiv. Die späteren Verkaufserlöse fließen oft ohne Steuerabzug an die Anleger. Die bis dahin erzielten steuerpflichtigen Leasingeinnahmen können durch laufende Kosten und Abschreibungen gering gehalten werden. Allerdings muss der Fonds zügig die Gewinnzone erreichen, weil hohe Anfangsverluste mangels Verlustverrechnung uninteressant sind. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 06.06.2010 |
Konkreter Praxisfall: Wie Mittfünfziger ihre Sparziele erreichen und ihr Kapital richtig anlegenMitte 50 stellen sich viele „Leistungsträger“ die Frage: Bin ich im Rahmen meines Vermögensaufbaus richtig aufgestellt, um meine Planungen fürs Alter realisieren zu können? Erfahren Sie in diesem Beitrag am Beispiel eines angestellten Geschäftsführers, wie Mittfünfziger ihre Alterssparziele erreichen und ihr Kapital aktuell richtig anlegen.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 01.06.2010 |
Gestaltungstipp: Typische Fehler in Testamenten und wie Sie sie vermeidenNur wenige Steuerzahler verfügen über ein Testament. Und von den bestehenden Testamenten ist die Minderzahl rechtlich einwandfrei und steuerlich vorteilhaft. Gerade Laientestamente sind häufig unklar formuliert, widersprechen sich in ihren Anordnungen und sind veraltet bzw. entsprechen nicht oder nicht mehr dem tatsächlichen Willen des Testierenden. In diesem Beitrag zeigt der Autor typische Fehler in Laientestamenten auf und gibt Hinweise, wie Sie diese Fehler vermeiden können. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 27.05.2010 |
Gebäudepolice: Ein Monat für WechselWer eine bestehende Immobilie kauft, sollte sich über die dazugehörige Wohngebäudeversicherung informieren. Hintergrund: |
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