| 29.11.2011 |
Betriebsvermögen: Halten und Verkauf von Wertpapieren als Hilfsgeschäft der freiberuflichen TätigkeitWertpapiere können in das Betriebsvermögen (BV) eines Arztes eingelegt werden, wenn ihre Anschaffung, das Halten und ihr Verkauf ein Hilfsgeschäft der freiberuflichen Tätigkeit darstellen, z.B. in Form eines verbindlich vereinbarten Finanzierungskonzepts für den ärztlichen Betrieb. Ihre Einlage mindert den Betrag der Überentnahmen i.S. des § 4 Abs. 4a EStG (BFH 17.5.11, VIII R 1/08). (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 11/2011-) |
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| 20.11.2011 |
Steuergestaltung: Handlungsempfehlungen und steuerliche Gestaltungstipps zum Jahreswechsel 2011/2012Über einen Jahreswechsel ändern sich oft wirtschaftliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen. Die individuelle Situation entscheidet darüber, ob diese Änderungen vorteilhaft oder nachteilig sind. Die einzige Konstante ist der Wandel. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil. Eine Auswahl von Handlungsalternativen, die Sie als Zahnarzt, Unternehmer, Arbeitgeber und Privatperson betreffen können, stellt Ihnen dieser Beitrag vor.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 11/2011-) |
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| 13.11.2011 |
Wertpapiere im Praxisvermögen: Einlage mindert ÜberentnahmenÄrzte können Wertpapiere in ihr Betriebsvermögen einlegen, wie der Bundesfinanzhof entschieden hat. Voraussetzung dafür ist, dass die Anschaffung, das Halt |
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| 19.10.2011 |
Altersvorsorge: Altersarmut – auch ein Thema für MFAAm 1. Juli 2011 sind für Medizinische Fachangestellte neue Tarifverträge zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung in Kraft getreten. Der Arbeitgeberbeitrag ist damit für Auszubildende nach der Probezeit und Beschäftigte mit mindestens 18 Wochenstunden auf 30 Euro und für Beschäftigte mit weniger als 18 Wochenstunden auf 20 Euro gestiegen. Die aktuelle Analyse zur Altersarmut in Deutschland und das Beispiel einer MFA in leitender Position dokumentieren die Misere rund um das Thema Altersvorsorge. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-) |
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| 11.08.2011 |
Gegenwind für Schiffsfonds: BFH beschneidet VerlustzuweisungWer sich mit dem Gedanken trägt, in einen Schiffsfonds zu investieren, sollte damit rechnen, dass sich das als weniger lukrativ erweisen könnte als angenom |
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| 10.08.2011 |
Rentenversicherung: Besteuerung von Rentennachzahlungen nach dem AlterseinkünftegesetzIm Streitfall hatte die Klägerin im Februar 2003 eine Rente wegen voller Erwerbsminderung beantragt. Die Rentenversicherung Bund hatte jedoch erst im Febru |
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| 02.08.2011 |
Vermögensplanung: Analyse einer vermieteten EigentumswohnungDie Analyse und finanzielle Optimierung von VuV-Immobilien ist ein Beratungsfeld, das alle Erfolgsfaktoren für Beratungsleistungen in der Steuerkanzlei in sich vereinigt. Trotzdem wird dieses Beratungsfeld nur in wenigen Kanzleien aktiv und systematisch angeboten. Mit diesem Beitrag soll am Beispiel einer vermieteten Eigentumswohnung (ETW) dargestellt werden, welche Daten benötigt werden, welche Aspekte sich sinnvollerweise analysieren lassen und welche typischen Beratungs- und Optimierungsansätze aus der Analyse folgen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 8/2011-) |
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| 29.06.2011 |
Abgeltungsteuer hat einiges geändert: Darlehensverträge zwischen Angehörigen - Wann sind sie noch sinnvoll?Mit Darlehensverträgen zwischen Angehörigen konnte man früher gut Steuern sparen. Unter der Abgeltungsteuer haben sich die „Spielregeln“ aber wesentlich geändert. Folge: Sie sollten neu überlegen, wann solche Darlehensverträge wirtschaftlich und steuerlich sinnvoll sind. Mit der richtigen Gestaltung erreichen Sie bei Darlehensverträgen zwischen Angehörigen eine WIn-win-Situation für beide Beteiligten. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe7/2011-) |
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| 17.06.2011 |
Vermietung an Angehörige: Verbilligte Vermietung einer Studentenbude - Möblierungszuschlag nicht vergessen!Vermieten Sie eine Immobilie an Ihr Kind zu einer Miete, die 56 Prozent der ortsüblichen Taxe unterschreitet, droht die anteilige Streichung des Werbungskostenabzugs. Eine Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen lehrt, dass Sie vor allem bei der Kalkulation und Vereinbarung der Miete bei möblierten Wohnungen (Studentenbuden) den Möblierungszuschlag nicht vergessen sollten. Denn sonst kann Ihnen das Finanzamt einen Strich durch die Rechnung machen. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 6/2011-) |
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| 25.05.2011 |
Finanzierung: Professionelle Vorbereitung auf Basel IIIWährend die Auswirkungen der zukünftigen Eigenkapitalerhöhung bei den Banken („Basel III“) derzeit fast ausschließlich aus der Sicht der Kreditinstitute dargestellt werden, scheinen die Folgen für Freiberufler und damit für Zahnärzte kaum der Rede Wert zu sein. Wer diese zu erwartenden Folgen unterschätzt, wird sich bereits kurzfristig eines Besseren belehren lassen müssen. Dieser Beitrag erläutert, was Sie hierzu wissen sollten. |
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