| 03.05.2011 |
Zahnarzttätigkeit umfasst keine Berechtigung zu Botox-Behandlung im GesichtDas Verwaltungsgericht Münster (AZ.: 7 K 338/09) untersagte einer Zahnärztin aus Bielefeld das Unterspritzen von Hautpartien im Gesichtsbereich. Nach Auffassung des Gerichtes umfasst die Approbation nur Behandlungen im Mund-, Kiefer und Zahnbereich. Damit schließt sich das Gericht der Auffassung des VG Baden-Württemberg (AZ.: 9 S 519/06) an, das bereits festgestellt hat, dass wegen der besonderen Gefährlichkeit der Behandlung genaueste Kenntnisse über den Aufbau und die Schichten der Haut sowie über den Verlauf von Blutgefäßen, Nervenbahnen und Muskelsträngen in dem für die... |
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| 19.04.2011 |
5. IWW-Kongress Praxis Ärzteberatung : Aktuelles in der Ärzteberatung rund um die „BAG“ - StreiflichterEin Rund-um-Sorglos-Paket für ihre Mandanten konnte den knapp 300 Teilnehmern des diesjährigen 5.IWW-Kongress Praxis-Ärzteberatung selbstverständlich nicht an die Hand gegeben werden wie aber auch schon in den Vorjahren wiesen die hochkarätigen Referenten nicht nur auf alte und neue Problemfelder hin, sondern gaben auch dezidierte Tipps und Handlungsempfehlungen. Im Mittelpunkt standen die BAG s (Berufsaus übungsgemeinschaften) in ihren verschiedenen Ausprägungen und den damit verbundenen Chancen und Risiken. Bei aller Euphorie ... |
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| 11.04.2011 |
Sektorübergreifende Versorgung: BSG - Keine Einbindung externer Ärzte in ambulante OPs des Krankenhauses?Ein Krankenhaus ist nicht berechtigt, „ambulante“ anästhesiologische Leistungen nach § 115b SGB V in Verbindung mit dem AOP-Vertrag abzurechnen, wenn die z |
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| 07.04.2011 |
Berufs-/Wettbewerbsrecht: BGH zieht klare Grenzen für Verweisung von Patienten an andere Leistungserbringer!Mit Urteil vom 13. Januar 2011 (Az: I ZR 111/08). hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit klaren Aussagen zu Art und Umfang des ärztlichen Verbots, Patienten an andere Erbringer von Gesundheitsleistungen ohne hinreichenden Grund zu verweisen, Stellung bezogen. Darüber hinaus hat das Gericht Feststellungen zur Zulässigkeit der Beteiligung von Ärzten an Unternehmen anderer Leistungserbringer getroffen. In diesem Beitrag wird detailiert die Entscheidung des BGH erläutert. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 4/2011-) |
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| 18.03.2011 |
Arbeitsrecht: Aktuelle Praxishinweise zur Befristung von ArbeitsverträgenNahezu jeder Praxisinhaber trägt sich irgendwann mit Gedanken, das bestehende Team durch die Einstellung einer weiteren Kraft zu entlasten oder um weitere Fachkompetenz zu ergänzen. Doch ggf. ist nicht absehbar, ob sich die Praxis ein weiteres Gehalt auf Dauer leisten kann. Die Lösung kann ein befristetes Arbeitsverhältnis sein. In diesem Beitrag beleuchtet die aktuellen Regelungen, Gestaltungshinweise und Rechtsprechungen, die dafür gelten.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 3/2011-) |
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| 07.03.2011 |
Verspätete Zuweisung des RegelleistungsvolumensMit Beschluss vom 1. September 2010 hat das Sozialgericht (SG) Marburg entschieden, dass das Regelleistungsvolumen (RLV) des vorherigen Quartals fort gilt, |
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| 06.03.2011 |
Werbungskosten: Fahrtkosten einer Krankenpflegerin zur PflegeschuleFahrten einer Auszubildenden im Krankenpflegeberuf zwischen ihrer Wohnung und einer nicht im räumlichen Bereich ihrer regelmäßigen Arbeitsstätte liegenden |
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| 06.03.2011 |
Vorsorge: Arbeitslosenversicherung für Selbstständige -Bis zum 31. März 2011 kündigen?Seit dem 1. Februar 2006 können sich Selbstständige freiwillig in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung versichern. Die Regelungen waren bis zum 31. Dezember 2010 befristet, sind inzwischen aber unbefristet verlängert worden. Leider wurden im Gegenzug die Beiträge erheblich erhöht. Der Autor stellt in diesem Beitrag die gesetzlichen Regelungen und die Möglichkeit einer eventuellen Sonderkündigung vor.(Beitrag aus „Praxisführung professionell“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 28.02.2011 |
Honorarrecht: Grad der Kooperation entscheidet ab Juli 2011 über die Höhe des RLV-ZuschlagsDer Bewertungsausschuss (BewA) hat am 22. Dezember 2010 beschlossen, dass ab dem Quartal III/2011 die Höhe des Zuschlags für Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) maßgeblich vom Grad der Kooperation abhängen soll. Die Änderungen betreffen vor allem überörtliche fachgleiche BAG sowie alle fachübergreifenden BAG bzw. MVZ. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 23.02.2011 |
Berufsausübungsgemeinschaften: Neue RLV-Zuschlagsregelung ab 1. Juli 2011Der Bewertungsausschuss hat im Dezember 2010 die Systematik der Zuschlagsregelungen für Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) und Praxen mit angestellten Ärzten geändert. Hiervon sind fachgleiche standortübergreifende BAG sowie alle fachübergreifenden BAG betroffen. Für diese Kooperationsformen wird der Zuschlag zum Regelleistungsvolumen (RLV) künftig abhängig vom Kooperationsgrad festgelegt. Die Änderungen treten zum 1. Juli 2011 in Kraft. Der Autor informiert Sie in diesem Beitrag über die wichtigsten Fakten. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 2/2011-) |
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