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Fachbeiträge

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07.12.2011

Privatliquidation: Neue „GOZ 2012“ - Welche Übergangsvorschriften sind jetzt zu beachten?

Das Inkrafttreten der novellierten GOZ ist zum 1. Januar 2012 vorgesehen. Wie aber ist zu verfahren, wenn die Leistungen aus dem Jahr 2011 erst im neuen Jahr in Rechnung gestellt werden bzw. die Behandlung erst im nächsten Jahr abgeschlossen wird? Was gilt für die kieferorthopädische Behandlung, die ja über mehrere Jahre andauern kann? Diese Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag. In jeden Fall empfehlen wir bei Zweifelsfragen: Achten Sie auf die Mitteilungen Ihrer Kammer oder KZV. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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10.11.2011

Pressemitteilung vom 04.11.2011: Honorarordnung für Zahnärzte nach 23 Jahren geändert

23 Jahre ist die jetzige Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) alt. Viele aktuelle Behandlungen kommen darin nicht vor. Die neue GOZ reagiert auf die Weitere

07.11.2011

Hygienische Leistungen durch Ärzte sind als Heilbehandlungen umsatzsteuerfrei

Die Umsätze von Ärzten aus Heilbehandlungen sind gemäß § 4 Nr. 14 UStG grundsätzlich steuerfrei. In der Praxis stellt sich daher immer wieder die Frage, welche Tätigkeiten eines Arztes unter den Begriff der Heilbehandlung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes fallen. Besondere Abgrenzungsschwierigkeiten ergeben sich in den Bereichen, in denen kein konkretes Arzt-Patientenverhältnis besteht. Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil vom 18.08.2011 unter anderem festgestellt, dass es für die Steuerfreiheit nicht auf die unmittelbare Erbringung einer Leistung gegenüber einem Patienten ankommt...

05.10.2011

Privatliquidation: GOZ-Novelle von der Bundesregierung beschlossen

Der viel diskutierte Referentenentwurf zur Novellierung der GOZ ist in der vergangenen Woche vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Im Vergleich zum Refe

21.09.2011

Bilanz: Abschreibung des wirtschaftlichen Vorteils einer Vertragsarztzulassung

Ein Facharzt für Orthopädie hatte eine Facharztpraxis mit dem Patientenstamm der Kassenpatienten erworben. Der Kaufpreis entfiel zum Teil auf die Praxisein

15.09.2011

Änderungen ab dem 1. Januar 2012: Online-Abrechnung und papierlose Abrechnung mit der KZV - Was kommt auf die Praxen zu?

Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) befassen sich zurzeit intensiv mit der Online-Abrechnung. Hintergrund ist, dass durch die anstehende Einführung der papierlosen Abrechnung zwischen KZV und Krankenkasse ab 2012 die Chance bzw. die Notwendigkeit besteht, die Abrechnungsdaten aus der Praxis in der KZV ebenfalls papierlos zu erhalten, also nicht mehr vom Papier erfassen zu lassen oder Disketten einzulesen, sondern die Datensätze direkt aus dem Internet zu laden und weiterzuverarbeiten. In diesem Beitrag zeigt der Autor auf, wie Sie sich darauf vorbereiten können. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 9/2011-)

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18.08.2011

Wirtschaftlichkeitsprüfung: Schiedsspruch zu Richtgrößen erhöht

Das Schiedsamt hat zum 1. Juli 2011 die neuen Arzneimittelrichtgrößen für die Berliner Kassenärzte festgelegt. Dabei mindern sich Richtgrößen für bestimmte

13.08.2011

Aktuelle Rechtsprechung: Bundesverfassungsgericht forciert weitere Liberalisierung des zahnärztlichen Werberechts

In einem Beschluss vom 1. Juni 2011 (Az: 1 BvR 233/10) hat das Bundesverfassungsgericht das zahnärztliche Werberecht weiter liberalisiert und damit der Zahnärzteschaft interessante Werbemöglichkeiten eröffnet. Der die Verfassungsbeschwerde führende Zahnarzt betreibt neben seiner Tätigkeit in einer Gemeinschaftspraxis ein zahntechnisches Labor, eine Implantologie GmbH und eine Verlagsgesellschaft, die Fachliteratur für Patienteninformationen vertreibt.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 8/2011-)

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10.08.2011

Vertragsarztrecht: Aktuelle Urteile zur Wirtschaftlichkeitsprüfung

In seinem ersten Urteil befasste sich das SG Düsseldorf mit Heilmittelrichtgrößenregressen in den Jahren 2006 und 2007 in Höhe von knapp 120.000 Euro. Ein Orthopäde machte geltend, er übe seine fachärztliche Tätigkeit in einer Schwerpunktpraxis für Erkrankungen des Rückens und der Weichteile aus und behandele eine dementsprechend selektierte multimorbide Patientenschaft. Zwischen 1986 und 2003 habe er in verschiedener Weise Rückenschulprogramme aufgebaut und durchgeführt. Das SG bestätigte jedoch die von den Prüfgremien festgesetzten Regresse. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 8/2011-)

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08.08.2011

Neue Verfahren: Die digitale Abformung in der Privatliquidation

Im Rahmen der CAD/CAM-Technologie hat sich die digitale Abformung oder opto-elektronische Abformung von Gebisssituationen zur Erstellung eines digitalen Datensatzes als starker Trend auch im Bereich der Zahnmedizin kristallisiert. Dieser Beitrag beleuchtet das Verfahren aus dem Blickwinkel der Abrechnung. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 8/2011-)

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