| 03.04.2012 |
Werbungskosten: Häusliches Arbeitszimmer - Fünf wichtige UrteileMan sollte meinen, zur steuerlichen Behandlung des häuslichen Arbeitszimmers sei alles ausgefochten. Weit gefehlt. Allein in den letzten Wochen sind fünf interessante Urteile veröffentlicht worden. Dabei ging es um das Arbeitszimmer bei Hochschullehrern, bei Richtern, bei Rentnern und Pensionären mit Nebeneinkünften sowie bei Schauspielern. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 25.03.2012 |
Presonalplanung: Neue Entwicklungen zur Befristung von ArbeitsverhältnissenIn aktuellen Grundsatzurteilen haben sich Gerichte mit der Befristung von Arbeitsverhältnissen befasst. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Sie als Arbeitgeber? Auf diese Fragen geht die Autorin in diesem Betrag detailiert ein und erläutert diese Anhand von Beispielen.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 22.02.2012 |
Praxissteuerung: Strategien zum Umgang mit der neuen GOZDie „GOZ 2012“ bringt mehr Änderungen in den Praxisalltag, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Nach den Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit wird davon ausgegangen, dass der Umsatz durch Privatleistungen der Zahnärzte um rund 6 Prozent steigen wird. Aus anderer Quelle hört man, dass mit der „GOZ 2012“ ein Honorarverlust von bis zu 4 Prozent zu erwarten sei. Unabhängig davon, wer Recht behält, sollten Sie keinesfalls das Ergebnis abwarten, sondern sich sofort strategisch auf die neue Situation einstellen und aktiv werden. Dieser Beitrag zeigt hierfür wesentliche Handlungsfelder und -optionen auf. (Beitrag aus „Zahnärzte |
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| 13.02.2012 |
Entfernungspauschale: Anforderungen an offensichtlich verkehrsgünstigere Straßenverbindung gelockertDer BFH hat konkretisiert, unter welchen Voraussetzungen die Entfernungspauschale für einen längeren als den kürzesten Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstät |
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| 12.02.2012 |
Handwerkerleistungen im Haushalt: Steueranrechnung von Handwerkerleistungen - BFH eröffnet ganz neue Steuerspar-ChancenEin Steuerzahler kann auch für einen neu angelegten Garten die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen nach § 35 EStG in Anspruch nehmen. Diese sensationelle Entscheidung des BFH können Eigenheimbesitzer nutzen, um für weitere – bisher nicht begünstigte – Handwerkerleistungen einen Steuerabzug von bis zu 1.200 Euro geltend zu machen.(Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 2/2012-) |
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| 02.02.2012 |
Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“?Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 18.01.2012 |
Umgang mit dem Finanzamt: Nach fünf Jahren müssen zuviel erstattete Steuern nicht mehr zurückgezahlt werdenDas Finanzamt kann versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlas |
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| 09.01.2012 |
Honorarrecht: Aktuelle Rechtsprechung zum RegelleistungsvolumenDas Sozialgericht (SG) Marburg hat sich in drei Urteilen konkretisierend zu honorarrechtlichen Fragestellungen geäußert, und zwar unter anderem zu den Anfo |
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| 05.01.2012 |
Privatliquidation: Begleitleistungen in der Implantologie - ÄnderungenMit Novellierung der GOZ gilt es auch flankierende Leistungen im Umfeld der Implantation, der Suprakonstruktion und im Bereich der Erhaltungstherapie zu beachten und im Hinblick auf die Honorarsituation zu prüfen. In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit der Berechnung der GOÄ-Nrn. 3 und 34.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 21.12.2011 |
GOZ-Novelle: Praxishinweise zur GOZ-Übergangsregelung und deren Umsetzung in der ZahnarztpraxisDie neue GOZ tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft. Die Zeit zum Übergang ist nicht mehr lang und viele Praxen erstellen in diesem Jahr keine Heil- und Kostenpläne mehr. Der Grund hierfür ist die Ansicht Vieler, dass das Honorar im Bereich der prothetischen Leistungen angehoben wurde. Auf den ersten Blick erscheint diese Überlegung nachvollziehbar; indes stellt sich die Frage, ob dies im laufenden Praxisbetrieb auch so umgesetzt werden kann. Eine weitere Frage ist, wie mit den bereits erstellten bzw. genehmigten Heil- und Kostenplänen verfahren wird. Für Praxen mit einem hohen Anteil von Kassenpatienten ist der Übergang auf die neue GOZ mit |
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