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09.02.2012

Praxisfall: Die Abrechnung einer Knochenaugmentation mit Stabilisierungsmaßnahmen

Die GOZ-Novelle ist seit dem 1. Januar 2012 in Kraft. Im Januar-Heft von „Praxis Implantologie“ - PI - haben wir über den Alveolarkammaufbau mit autologem Knochen ohne Stabilisierungsmaßnahmen durch Osteosynthese berichtet. Nachfolgend gehen wir nun auf die Knochenaugmentation mit Osteosynthesemaßnahmen zur Fixierung des Augmentats ein. Hierbei ist zu beachten, dass ein mehrphasiges Verfahren beschrieben wird. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 2/2012-)

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08.02.2012

Arzneimittelrecht: Irrungen und Wirrungen zu Schmerzmitteln in der Selbstmedikation

Der Autor gibt in diesem Beitrag Anmerkungen anlässlich der erneuten Befassung des Sachverständigen-Ausschusses für Verschreibungspflicht mit Schmerzmitteln zur Selbstmedikation. Ferner geht er detailiert auf die Verordnung über die Verschreibung von Arzneimittel und die medizinisch-pharmazeutischen Hintergründe ein. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 1/2012-)

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07.02.2012

Vertragsarztrecht: Dermatologin darf bei entsprechender

Nach einem Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Nordrhein-Westfalen vom 21. September 2011 (Az: S 2 KA 155/09) ist einer Dermatologin, die eine entspreche

07.02.2012

Betriebswirtschaft: Das Medizinische Versorgungszentrum im Blick der Betriebswirtschaft - Der laufende Betrieb

Ein funktionsfähiges Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) ist als eine Wirtschaftseinheit i.S. der Betriebswirtschaftslehre zu klassifizieren. Bei der Betrachtung der betriebswirtschaftlichen Aspekte eines MVZ sind spezielle Fragestellungen zu beachten, die für andere Wirtschaftseinheiten keine Relevanz haben. Der Beitrag befasst sich daher mit den Besonderheiten, die insbesondere im laufenden Betrieb zu beachten sind und ergänzt insoweit den vorhergehenden zur Gründung . (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 1/2012-)

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05.02.2012

Schönheits-OP: Ohranlegen ist nicht von Umsatzsteuer befreit

Ärzte, die Schönheits-Operationen in Rechnung stellen, sind nur dann von der Umsatzsteuer befreit, wenn sie nachweisen können, dass die Op medizinisch indi

05.02.2012

Schönheits-OP: Ohranlegen ist nicht von Umsatzsteuer befreit

Ärzte, die Schönheits-Operationen in Rechnung stellen, sind nur dann von der Umsatzsteuer befreit, wenn sie nachweisen können, dass die Op medizinisch indi

04.02.2012

Die Arztpraxis in der Insolvenz: Der Ablauf des Insolvenzverfahrens bei einem niedergelassenen Arzt

Zunehmend geraten auch Freiberufler in wirtschaftliche Schwierigkeiten, was in letzter Konsequenz die Insolvenz des Betroffenen zur Folge haben kann. Selbs

02.02.2012

Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“?

Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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01.02.2012

Vergütung: Einkommen der Chefärzte 2011 um durchschnittlich 9.000 Euro gestiegen

Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich gegenüber dem Vorjahr von 257.000 Euro auf 266.000 Euro erhöht. Dabei stiegen die Grundgehälte

01.02.2012

Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung?

Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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