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Frielingsdorf berät seit 25 Jahren Ärzte aller Fachrichtungen. Schwerpunkte: Wachstumsstrategien für Praxen, Kooperationsgründungen, Praxisbewertung.
Tätigkeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von Wachstumsstrategien für die Praxis; Kooperationsgründungen; Rentabilitätsanalysen für die Praxis; Praxisbewertung; Konzeption von Ärztezentren und MVZ; Vermarktung von Praxisnetzen; Abschluss und Verwaltung von Kassenverträgen; Team-Schulungen und Qualitätsmanagement (QM).
| 07.09.2009 |
Kontakt- und Zeitintensität oft höher als nötigVielen Ärzten macht eine hohe Arbeitsbelastung zu schaffen und bei so manchem Arzt vergeht fast kein Tag, an dem die Sprechstundenzeiten nicht überzogen werden. Das belastet allerdings nicht nur den Arzt, sondern auch das medizinische Fachpersonal. Durch eine straffere Arbeitsorganisation kann man versuchen, das Problem einer zu hohen Arbeitsbelastung in den Griff zu bekommen. Dabei können auch Schwachstellen in den Praxisabläufen aufgespürt und effizientere Arbeitsabläufe gestaltet werden. Aber manchmal gibt es an der Arbeitsorganisation nur wenig zu bemängeln. Dann sollte eine Überprüfung der W |
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| 02.09.2009 |
Leitfaden Variable Helferinnen-VergütungDer Leitfaden bietet Ihnen ein variables Modell der Helferinnen-Vergütung. Das Modell berücksichtigt dabei ein leistungsbezogenes Vergütungssystem mit folgenden Kriterien: Grundgehalt, Berufserfahrung, Entwicklungsstufen, Treue- wie Jahresprämien, Bonussystem, Nichtraucher- und Anwesenheitsprämie, VWL, Arbeitszeiten und Urlaub. |
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| 05.08.2009 |
Die richtige PatientenbindungWenn Arzt und Patient nicht auf einer Wellenlänge liegen, dann nützt auch eine einwandfreie fachliche Behandlung nichts: Der Patient wird die Praxis früher oder später verlassen und den behandelnden Arzt wechseln. Leider gibt es nur wenige Praxen, die daraus Konsequenzen ziehen und mit einer strategisch geplanten Zielgruppenansprache einen Patientenstamm aufbauen, der zu ihrer Praxis passt. Die Patienten-Fluktuation kann in manchen Praxen sehr hoch sein. Wechseln Patienten zu Kollegen kann dies den betroffenen Arzt nicht nur unzufrieden machen und in ihm das Gefühl einer persönlichen Niederlage entstehen lassen. |
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| 29.07.2009 |
Der Praxisverkäufer als KreditgeberDurch die aktuelle Finanzmarktkrise hat sich die Tendenz, dass Banken und Sparkassen bei der Kreditvergabe an niedergelassene Ärzte zunehmend restriktiver vorgehen, nicht verbessert. Wenn eine Praxisübergabe daran zu scheitern droht, dass die Bank die Finanzierung nicht im erforderlichen Umfang übernehmen will, kann es sinnvoll sein, wenn der Praxisverkäufer als Kreditgeber einspringt. Wenn junge Ärzte eine Praxis übernehmen möchten, kann es vorkommen, dass diese über kein nennenswertes Eigenkapital verfügen. Der Kaufpreis der Praxis müsste daher zu fast 100 Prozent fremd finanziert werden. |
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| 03.06.2009 |
Größer bedeutet nicht automatisch profitablerDie Zielsetzungen bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sind vielfältig. Ein Motiv ist jedoch fast immer dabei: Eine Verbesserung der Rentabilität. Dieses Ziel wird jedoch in vielen Fällen nicht erreicht, denn Reibungsverluste zwischen den Partnern können Zeit und Geld kosten. Im Ergebnis kann die Kostenquote der gegründeten Gemeinschaftspraxen schließlich sogar höher liegen, als in der früheren Einzelpraxis. Vermieden werden kann dies durch eine klare Praxisstrategie und eine der Größe der Praxis entsprechende Praxisorganisation, die von allen Beteiligten mitgetragen und konsequent umgesetzt wird. |
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| 03.06.2009 |
Aufnahme eines Juniorpartners zur Vorbereitung der PraxisabgabeImmer mehr Kollegen erreichen das geplante Rentenalter. Noch 1993 waren nur 6,7% aller niedergelassenen Ärzte älter als 60 Jahre (Quelle: Bundesärztekammer). Mittlerweile liegt deren Anteil bei knapp 12%. Parallel stagniert die Zahl der Medizin-Studenten an den Universitäten seit Jahren. Und von den teuer ausgebildeten Absolventen kommen nur noch rund die Hälfte im deutschen Gesundheitssystem an. Beide Trends verstär |
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| 24.04.2009 |
Der Vertrags- und Privatarzt in einer Person!Arbeitsfreude und wirtschaftlicher Erfolg sind in den letzten Jahren im Beruf des Vertragsarztes gründlich zurückgegangen. Dies ist schlimm, denn die Freude am ärztlichen Beruf und die wirtschaftliche Absicherung des Heilers sind wichtige Voraussetzungen für eine hohe medizinische Qualität für den Patienten. „Gute Medizin wird gar nicht mehr bezahlt“ hört man heute häufig von Vertragsärzte |
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| 03.04.2009 |
Gründung einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG)Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (früher Gründung einer „Gemeinschaftspraxis“) über mehrere Standorte hinweg. Zusammenschluss von Kollegen zu einem Praxisverbund ohne Umzug bzw. Aufgabe der etablierten Praxisstandorte. Die Checkliste gibt eine Übersicht über die Vorteile einer ÜBAG und listet die einzelnen Schritte bis zur Gründung auf. |
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| 03.04.2009 |
Schicht-System spart Praxis-UmzugIn manchen Praxen sind Zehn- bis Zwölf-Stunden-Tage für die Ärzte, regelmäßige Überstunden für die Mitarbeiterinnen und lange Wartezeiten für die Patienten keine Seltenheit. Dabei können beengte Praxisräumlichkeiten in gut laufenden Praxen zu einem echten Problem werden, wodurch dann oftmals der Wechsel des Standortes in Erwägung gezogen werden muss.Aber nicht immer ist eine Praxisverlagerun |
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| 13.03.2009 |
Waffengleichheit zwischen Praxis, Kasse und Klinik?Kliniken, Kassen und Pharmaunternehmen: Wer im Gesundheitsmarkt bestehen will, hat meist ein Management, das sich ganztägig auf Controlling und Marktpositionierung konzentrieren kann. Gleiches kann ein niedergelassener Arzt in den meisten Fällen nicht leisten, da seine Hauptaufgabe in der Behandlung von Patienten besteht.Große zukunftsorientierte Gemeinschaftspraxen und MVZ stellen sich zunehmend auf die neuen Erfordernisse ein, i |
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