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Unternehmensgegenstand

Ökonomische Beratung und Optimierung von Zahnarzt- und Arztpraxen: Analysen, Konzepte, Optimierung, Strategieentwicklung, Mitarbeiterführung, Controlling, Praxisbewertung, Personalauswahl, Praxisvermittlung Schweiz

Veröffentlichungen auf SCOOP.de

18.06.2010

Falldarstellung: Strategie für angehende Zahnärzte

 Der Grundstein für eine eigene Praxis muss weit in die Zukunft gerichtet sein. Von einer guten Startposition sollen die Erträge über mehrere Jahrzehnte kontinuierlich steigerbar sein. Im dargestellten FalI hat ein junger Zahnarzt sein erstes Jahr in der Assistenz beendet und möchte sich nun in einer anderen Praxis auf den Bereich Implantologie spezialisieren. Die konkreten Fragestellungen, zur Prüfung der Zukunftsfähigkeit, lauten wie folgt: Ist eine „extreme“ Spezialisierung gewünscht und sinnvoll. Z.B. Fachzahnarzt für Oralchirurgie? Soll die berufliche Laufbahn mö

26.04.2010

Vor- und Nachteile verschiedener Darlehensarten

Vor- und Nachteile verschiedener Darlehensarten; inkl. Leasing für Zahnärzte und Ärzte, die grundsätzlich keinen Zugang zur Börse und zum Anleihenmarkt haben, stellen langfristige Bankkredite die wichtigste Quelle der Kapitalbeschaffung dar. Darlehen von Kreditinstituten werden prinzipiell nach den Modalitäten von Zins und Tilgung unterschieden. Die drei wichtigsten Darlehensarten sind: Endfälligkeitsdarlehen Ratendarlehen Annuitätendarlehen (ähnlich Leasing) Vergleich Darlehensarten   Kreditbetrag 100.000 €

26.04.2010

Vor- und Nachteile verschiedener Darlehensarten

Vor- und Nachteile verschiedener Darlehensarten; inkl. Leasing für Zahnärzte und Ärzte, die grundsätzlich keinen Zugang zur Börse und zum Anleihenmarkt haben, stellen langfristige Bankkredite die wichtigste Quelle der Kapitalbeschaffung dar. Darlehen von Kreditinstituten werden prinzipiell nach den Modalitäten von Zins und Tilgung unterschieden. Die drei wichtigsten Darlehensarten sind: Endfälligkeitsdarlehen Ratendarlehen Annuitätendarlehen (ähnlich Leasing) Vergleich Darlehensarten   Kreditbetrag 100.000 €

29.03.2010

Fehler der Helferinnen eliminieren – die Japanische Variante

Wiederkehrende Fehler und Nachlässigkeiten der Helferinnen sind ein Problem. Hierzu gehören fehlende Papiertücher am Waschbecken; es können aber auch umsatzrelevante Fehler vorkommen, zum Beispiel dicht aufeinanderfolgend einbestellte Spezialbehandlungen, für die nicht genügend sterile Instrumente zur Verfügung stehen. Der Japanische Lösungsansatz heißt Kaizen. Laut Wikipedia bedeutet das Veränderung zum Besseren. Es handelt sich um eine Lebens- und Arbeitsphilosophie, die das Streben nach ständiger Verbesserung zur Leitidee gemacht hat. In der Industrie wurde Kaizen zu einem Management

29.03.2010

Fehler der Helferinnen eliminieren – die Japanische Variante

Wiederkehrende Fehler und Nachlässigkeiten der Helferinnen sind ein Problem. Hierzu gehören fehlende Papiertücher am Waschbecken; es können aber auch umsatzrelevante Fehler vorkommen, zum Beispiel dicht aufeinanderfolgend einbestellte Spezialbehandlungen, für die nicht genügend sterile Instrumente zur Verfügung stehen. Der Japanische Lösungsansatz heißt Kaizen. Laut Wikipedia bedeutet das Veränderung zum Besseren. Es handelt sich um eine Lebens- und Arbeitsphilosophie, die das Streben nach ständiger Verbesserung zur Leitidee gemacht hat. In der Industrie wurde Kaizen zu einem Management

18.02.2010

Ihr erfolgreicher Weg in die Schweiz

Immer mehr Ärzte beschäftigen sich mit dem Thema Arbeiten im Ausland. Speziell die Schweiz ist aufgrund von räumlicher Nähe, sprachlicher Verwandtschaft mit der Deutschschweiz und solide finanzierter Gesundheitsversorgung sehr gefragt. Regelmäßige Seminare zum Thema „Arbeiten in der Schweiz“ bietet die auf Ärzte spezialisierte Schweizer Unternehmensberatung und Praxisbörse www.federer-partners.ch. Im Folgenden eine tabellarische Kurzübersicht mit den wichtigsten Unterschieden Deutschland Schweiz:    

10.02.2010

Wettbewerbsposition verbessern mit SWOT

In einem Ballungsraum niedergelassene Zahn(Ärzte) wissen, dass sie einem stetigen Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sind. Das erfordert erfahrungsgemäß mehr Aufwand für die Gewinnung und Bindung von Patienten sowie für den damit verbunden Umsatz. Es ist von Fall zu Fall herauszufinden, wie die eigene Position im Wettbewerb am erfolgreichsten gestärkt werden kann. Die Methode hierfür heißt SWOT-Analyse und ist die Abkürzung für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats beziehungsweise für Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. SWOT hilft die eigene Position

05.01.2010

Langfristig ist der Ärztemangel für Ärzte negativ!

Ob es nun zu viele oder zu wenige Ärzte gibt ist eine Frage der Betrachtung. Offensichtlich ist, dass es in einigen ländlichen Regionen zu wenige Hausärzte gibt, während es in den meisten urbanen Regionen zu viele gibt. Das hier ein sinnvoller Ausgleich stattfinden wird ist unwahrscheinlich. Gesetzgeber und Standesorganisationen konnten und können hierfür keine wirkungsvollen Instrumente entwickeln – also wird es langfristig der Markt richten! Aktuell hat der Ärztemangel für die Mediziner mehr Vor- als Nachteile. Sieht man einmal von  der Arbeitsbelastung derer ab, die mangels Alternative vo

24.12.2009

„Empfehlung“ Zahnzusatzversicherung

Unter mittelfristiger Betrachtung ist es absolut empfehlenswert, wenn Zahnärzte ihren Patienten eine Zusatzversicherung nahe legen – und zwar aktiv! Wenn nicht der Behandler, wer soll einem Patienten zu einer Zahnzusatzversicherung raten? Das sollte derjenige tun, der hiervon den zweitgrößten Nutzen hat und der mit seiner „Empfehlung“ den größtmöglichen Wirkungsgrad erzielt – der Zahnarzt oder einer seiner Mitarbeiter. Sich darauf zu verlassen, dass andere diese Aufgabe übernehmen ist suboptimal und folgt dem TEAM-Gedanken. Toll, Ein Anderer Machts. Es kann sogar dazu führen

17.12.2009

Sue THEM if you can!

Deutsche Zahn(Ärzte) sollten einen Klagefonds einrichten. Einzelne wären mit der Unterstützung eines gemeinschaftlich getragenen Klagefonds in der Lage sich gegen die Ungerechtigkeiten des deutschen Gesundheitssystems zur Wehr zu setzen – ohne sich hierbei finanziell zu ruinieren. Den Rat „Sue THEM if you can“ erhielt der heutige Multimilliardär Richard Branson, als er zunächst vergeblich versuchte der übermächtigen Monopolgesellschaft British Airways Landerechte für seine junge Fluglinie Virgin Atlantic abzukaufen. Er klagte, mit Geld das er nicht hatte, war finanziell am Ende seiner