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Kanzlei am Ärztehaus - Frehse Mack Vogelsang

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Medizinrecht / Chefarztrecht / Krankenhausarztrecht / Sektorenübergreifende Versorgung / Wirtschaftlichkeitsprüfung

Dr.  Tobias Eickmann
Rechtsanwalt
Telefon (0231) 222 44 100

Medizinrecht / Vertrags(zahn)arztrecht / Wirtschaftlichkeitsprüfung Zahnärzte / Zahnarzthaftungsrecht / MVZ / Gesellschaftsrecht

Sylvia Köchling
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht
Telefon (0251) 270 76 88 - 0

Medizinrecht / Vertragsarztrecht / Niederlassung und Praxisabgabe / Berufsrecht der Heilberufe / Gesellschaftsrecht

Michael Frehse
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht
Telefon (0251) 270 76 88 - 0

Medizinrecht / Honorarverteilung / Abrechnungsfragen / Wirtschaftlichkeitsprüfung

Babette Christophers
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht
Telefon (0251) 270 76 88 - 0

Medizinrecht / Vertragsarztrecht / Erstattungsrecht / Kooperationsformen

Sören Kleinke
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht
Telefon (0251) 270 76 88-0

Medizinrecht / Vertragsarztrecht / Niederlassung und Praxisabgabe / Berufsrecht der Heilberufe / Gesellschaftsrecht

Ina Schwar
Rechtsanwältin
Telefon (0251) 270 76 88-0

Arzneimittelrecht / Medizinrecht / Apothekenrecht / Heilmittelwerberecht

Dr.  Kerstin Brixius
Rechtsanwältin , Fachanwältin für Medizinrecht
Telefon (0228) 946 90-400

Arzneimittelrecht / Medizinprodukterecht / Heilmittelwerberecht

Alexander Maur
Rechtsanwalt
Telefon (0228) 946 90-400

Leitung

RA Michael Frehse / RA Nando Mack / RA Jens Vogelsang
Leitung

Niederlassungen

  • Münster
  • Dortmund
  • Bonn

Unternehmensgegenstand

Beratung im Medizinrecht, Pharmarecht und Versicherungsrecht

Zahlen, Daten, Fakten

Mitarbeiteranzahl
derzeit 10 Anwälte
Gründungsjahr
2006

Unternehmensphilosophie

Unser Beratungsspektrum umfasst das gesamte Medizinrecht, das Pharmarecht und das Versicherungsrecht. Die konsequente Konzentration auf diese Beratungsfelder, unsere vorhandenen Erfahrungswerte und unsere weitere Spezialisierung innerhalb des Medizinrechts gewährleisten das von unseren Mandanten erwartete und von uns selbst angestrebte hohe Beratungsniveau. Die qualifizierte und persönliche Beratung unserer Mandanten ist uns Aufgabe und Verpflichtung zugleich.

Veröffentlichungen auf SCOOP.de

08.09.2010

Problembereich „400 Euro-Jobs“: Erkundigungspflicht für Arbeitgeber

Arbeitgeber sind seit dem 1. Januar 2009 gesetzlich verpflichtet, sich bei Ihren in der Praxis beschäftigten „Minijobbern“ danach zu erkundigen, ob diese ein weiteres geringfügiges Beschäftigungsverhältnis ausüben. Was ist der Hintergrund dieser Regelung? Bei mehr als einem Minijob sind Beiträge zur Sozialversicherung zu zahlen Nach den Vorschriften des deutschen Sozialgesetzbuchs zur Sozial­versicherung (SGB IV) ist es Arbeitnehmern, die keiner versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgehen, erlaubt, mehrere sogenannte geringfügige Beschäftigungsverhältnisse nebeneina

05.08.2010

QZV für Allergologie nun doch ohne Zusatzbezeichnung

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat in seiner Sitzung vom 1. Juli 2010 die vielfach kritisierte Regelung, wonach ein qualifikationsgebundenes Zusatzvolumen (QZV) für die "Allergologie" nur dann zugeteilt werden sollte, wenn der betreffende Arzt über die weiterbildungsrechtliche Zusatzbezeichnung verfügt, zurückgenommen. Die erst zum 01.07.2010 in Kraft getretene Regelung hat somit nur eine sehr kurze Wirkdauer erlangt. Hintergrund der Rücknahme dürften einerseits die teils erheblichen Proteste der betroffenen Fachärztegruppen gewesen sein. Andererseits warf die Regelung auch rechtliche Probleme

28.06.2010

Vertragsärzte können gegen ambulante Behandlung durch Krankenhäuser vorgehen

Das Sächsische Landessozialgericht hat am 03.06.2010 entscheiden, dass Vertragsärzte gegen die Zulassung von Krankenhäusern nach § 116b SGB V zur ambulanten Behandlung von Versicherten klagen können (Beschluss vom 03.06.2010; Az: L 1 KR 94/10 B ER). Obwohl der Beschluss im einstweiligen Rechtsschutzverfahren ergangen ist, hat das Gericht in dem über 50seitigen Beschluss ausführlich als erstes Landessozialgericht dazu Stellung genommen, ob sich niedergelassene Vertragsärzte gegen behördliche Erlaubnisse wenden können, die Krankenhäusern die Teilnahme an der ambulanten vertragsärztlic

15.06.2010

Arbeitsrecht: Zwei neue Urteile zur privaten Internet­nutzung am Arbeitsplatz

Wer den an seinem Arbeitsplatz zur Verfügung gestellten Computer dazu nutzt, privat im Internet zu surfen, riskiert die Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Dies gilt jedenfalls dann, wenn es durch die Internetnutzung zu einer erheblichen Beeinträchtigung der arbeitsvertraglich geschuldeten Leistung kommt. Dies verdeutlichen die aktuellen Urteile des Arbeitsgerichts (ArbG) Hamm (Urteil vom 12.3.2009, Az: 5 Ca 1757/08) sowie des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz (Urteil vom 26.2.2010, Az: 6 Sa 682/09). ArbG Hamm: Kündigung eines Chefarztes rechtmäßig In dem vom ArbG Hamm entschiedenen Fall klagte

02.06.2010

Abrechnungsrecht: Bilddokumentation - Patient muss eindeutig identifiziert werden können

Die Aufnahme und/oder der Eindruck einer eindeutigen Patienten­identifikation in die Bilddokumentation ist obligater Bestandteil sonografischer Leistungen. So steht es in der Einleitung zum jetzigen Kapitel 33 des EBM. Nach einem Urteil des Landesozialgerichts (LSG) NRW vom 11. März 2009 (Az: L 11 (10) KA 3/07) bedeutet dies, dass aus dem Ultraschallbild selbst ein zweifelsfreier Rückschluss auf die Identität des Patienten möglich sein muss, etwa indem das Bild den Namen bzw. das Geburtsdatum des Patienten enthält. Sind diese Anforderungen nicht erfüllt, fehlt es an einer ordnungsgemäßen Leist

02.06.2010

Abrechnungsrecht: Bilddokumentation - Patient muss eindeutig identifiziert werden können

Die Aufnahme und/oder der Eindruck einer eindeutigen Patienten­identifikation in die Bilddokumentation ist obligater Bestandteil sonografischer Leistungen. So steht es in der Einleitung zum jetzigen Kapitel 33 des EBM. Nach einem Urteil des Landesozialgerichts (LSG) NRW vom 11. März 2009 (Az: L 11 (10) KA 3/07) bedeutet dies, dass aus dem Ultraschallbild selbst ein zweifelsfreier Rückschluss auf die Identität des Patienten möglich sein muss, etwa indem das Bild den Namen bzw. das Geburtsdatum des Patienten enthält. Sind diese Anforderungen nicht erfüllt, fehlt es an einer ordnungsgemäßen Leist

08.05.2010

Kündigung wegen wiederholten Schlafens am Arbeitsplatz

Das wiederholte Schlafen am Arbeitsplatz und das eigenmächtige Verlassen des Arbeitsplatzes während der Kernarbeitszeiten können auch bei längerer Betriebszugehörigkeit nach erfolgter Abmahnung eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen. Dies hat das Arbeitsgericht (ArbG) Cottbus mit Urteil vom 6. Oktober 2009 entschieden (Az: 6 Ca 652/09). In dem entschiedenen Fall hatte ein Arbeitgeber einer seit mehr als 15 Jahren beschäftigten Mitarbeiterin gekündigt, weil sie wiederholt schlafend am Arbeitsplatz angetroffen wurde. Die vormals alkohol­kranke Mitarbeiterin hatte zudem den Arbei

21.04.2010

Aktuelle Rechtsprechung: Chefarzt gewinnt Rechtsstreit gegen seinen Oberarzt um eine Mitarbeiterbeteiligung

Nur wenige Themen sind so streitträchtig wie die Mitarbeiter­beteiligung. So hatte auch das Arbeitsgericht (ArbG) Düsseldorf jetzt über die Klage eines ehemaligen Oberarztes zu entscheiden, der von seinem Chefarzt eine Poolbeteiligung forderte. Der Chefarzt gewann den Prozess. Das Urteil verdeutlicht, dass gerade im Bereich der Mitarbeiterbeteiligung keine pauschale Bewertung möglich ist, sondern stets eine konkrete Betrachtung des Einzelfalls vorzu­nehmen ist (Urteil vom 26. Januar 2010, Az: 7 Ca 7397/09; Abruf-Nr. 101036 unter www.iww.de). Der Sachverhalt Der Oberarzt war seit 1992 als Anästhesist und Ober

15.04.2010

Honorarrechtliche Begünstigung von Gemeinschaftspraxen ist rechtmäßig

Das Bundessozialgericht (BSG) hatte am 17.03.2010 in drei Revisionsverfahren von Ärzten gegen die Kassenärztlichen Vereinigungen Hessen und Baden-Württemberg über die Wirksamkeit von Vorschriften der Honorarverteilungsverträge (HVV) zu entscheiden. Die klagenden Ärzte hatten sich dagegen gewandt, dass die HVV-Regelungen für Gemeinschaftspraxen eine höhere Honorierung als für in Einzelpraxen tätige Vertragsärzte vorsehen. Das BSG erklärte ebenso wie die Vorinstanzen die entsprechenden Vorschriften des HVV für rechtmäßig (Az.: B 6 KA 15/09 R, B 6 KA 18/09 R, B 6 KA 19/0

18.03.2010

Arbeitsrecht: Anordnung von Arbeit auch an „freien Tagen“ grundsätzlich möglich!

Die Praxis auch am Samstag zu öffnen, erfreut sich als Instrument der Patientenbindung zunehmender Beliebtheit. Dabei stellt sich regelmäßig die Frage, ob der Therapeut als Arbeitgeber berechtigt ist, seine Angestellten anzuweisen, an diesen „freien Tagen“ zur Arbeit zu erscheinen. Diese Frage hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem aktuellen Urteil zugunsten der Arbeitgeber entschieden (Urteil vom 15.9.2009, Az: 9 AZR 757/08). Sachverhalt und Entscheidungsgründe Im zu entscheidenden Fall setzte sich ein Arbeitnehmer gegen die  Weisung des Arbeitgebers, an „freien Tagen“ zu arbeiten, zur

Weitere Veröffentlichungen

  • Assistenzzeit und Niederlassung für Zahnärzte, Hrsg.: Binsch/Frehse/Kirschner/Rottkemper, Autoren u.a. Ina Schwar, Deutscher Zahnärzteverlag 2008
  • Arzt und Industrie - Eine Orientierungshilfe für eine erfolgreiche Kooperation, Hrsg.: Frehse/Kalb, unter Mitarbeit von Dr. Kerstin Brixius, Deutscher Ärzte-Verlag, 2008
  • Arzt und Niederlassung - Praxisübernahme, Neugründung und Kooperation richtig durchführen, Hrsg. Fahlbusch/Kirschner/Frehse, Deutscher Ärzte-Verlag, Neuauflage 2008
  • Arzneimittelrecht in der Praxis, Hrsg. Brixius/Frehse, pmi Verlag AG, 2007
  • Arznei- und Heilmittel wirtschaftlich verordnen, Wegweiser zur Vermeidung von Regressen, Hrsg. Christophers, Deutscher Ärzteverlag 2004
  • Rabattverträge im Lichte des Vergaberechts, Hrsg. Brixius/Esch, pmi Verlag 2007