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Frielingsdorf Consult GmbH
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Zusammenfassung
Die Ärzte-GmbH - von Freiberuflern traditionell abgelehnt - steht seit Anfang der 90er Jahre vermehrt in der Diskussion. In vielen Bundesländern können nun Ärzte ihren Beruf in einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ausüben. Doch Niedergelassene sollten einen solchen Schritt sorgfältig prüfen. Denn eine Ärzte-GmbH hat unter Umständen nach der Gründung erhebliche Schwierigkeiten in der täglichen Praxis. Vor allem haftungsrechtliche Fallstricke und die Gewerbesteuer sind zu berücksichtigen. Die Arztpraxis als GmbH ist nun in den meisten Bundesländern möglich. Mit der Gründung einer solchen holen sich Ärzte aber nicht nur Vorteile in ihre Praxis. Hieran ändern auch die geplanten Neuerungen durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) grundsätzlich nichts, wie dieser Beitrag zeigt.
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| Schlagwörter | Ärzte-GmbH, Hindergrund, MoMiG, Niederlassung, Berufsrecht, Liberalisierung, Berufsordnung, Rechtsform, MVZ, Wirtschaftsberatung, Heilberufe, GmbH, Haftungsbegrenzung |
| Stand | 22. Oktober 2008 |
| Umfang | 8 Seiten |
| Format und Größe | PDF, 89.71 KB |
| Dokumenten-Index | 1396 |
| Lizenzbedingungen | Standardlizenz |
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| Anbieter | IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG |