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IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG
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Zusammenfassung
Oral antikoagulierte Patienten werden vor chirurgischen Eingriffen, aber auch bei anderen immobilisierenden Erkrankungen meist auf die besser kontrollierbare Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin (NMH) umgestellt. Für die überbrückende Antikoagulation, das sogenannte „Bridging“, gibt es einfache Regeln, die das individuelle Thrombose-Risiko der Patienten berücksichtigen und den Aufwand für Patienten, Chirurgen, Internisten und Hausärzte überschaubar halten. Das „Bridging“ wird häufig von Hausärzten begonnen und wegen der immer kürzeren Liegezeiten postoperativ bzw. wegen der zunehmenden ambulanten operativen Eingriffe auch ambulant weitergeführt. Anhand eines Fallbeispiels wird hier die Diagnostik, Therapie und Abrechnung erläutert.
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| Schlagwörter | Antikoagulation, Leistenbruch, Vorhofflimmern, Leistenhernie, Bridging, Therapie, Abrechnung, Honorar, Konsultationspauschale |
| Stand | 17. Oktober 2009 |
| Umfang | 4 Seiten |
| Format und Größe | PDF, 54.88 KB |
| Dokumenten-Index | 1799 |
| Lizenzbedingungen | Standardlizenz |
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| Anbieter | IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG |