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Millionen Rentnern drohen Strafanzeigen und Steuernachzahlungen

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Zusammenfassung

Wie Sie sich dagegen schützen und künftig sogar noch mehr Rente erhalten
Rentner werden künftig nicht nur unter erhöhter Beobachtung der Finanzämter stehen, vielmehr macht das neue Alterseinkünftegesetz Rentnerinnen und Rentner zu gläsernen Steuerbürgern. Die hierauf zurück zu führende Besteuerung der Alterseinkünfte, die Rentner in der Vergangenheit hätten abführen müssen, ist mithin die Ursache für die Flut der drohenden Steuernachzahlungen. Ein weiterer Grund, Opfer der Finanzbehörden zu werden, ist die seit dem 1. August 2008 geltende lebenslange Steuernummer (TIN). Diese wird am Tag der Geburt vergeben und begleitet die Steuerpflichtigen ein Leben lang. Sie muss künftig bei allen Bankgeschäften und Behördengängen, bei allen Anträgen sowie bei Anmeldungen von Beschäftigungsverhältnissen angegeben werden. Auf diese Weise haben die Finanzbehörden künftig die Möglichkeit, ein lü-ckenloses Lebensprofil eines jeden Steuerzahlers zu erstellen. Und damit greifen auch alle Auskünfte gegenüber den sog. Rentenbezugs-Mitteilungsverfahren“, was bedeutet: alle Renten oder vergleichbare Leistungen werden künftig von der „Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen erfasst“. Wer bislang keine Steuererklärungen abgegeben hat, muss mit erheblichen Nachzahlungen für die letzten 4 Jahre (2005-2008) und einer Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung rechnen. Aber: In den meisten Fällen ist eine Nachzahlung oder die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens nicht gerechtfertigt bzw. unzulässig. Reagieren Sie deshalb rechtzeitig, wehren Sie sich erfolgreich mit einem erfahrenen Steuerberater oder Fachanwalt an Ihrer Seite.

Schlagwörter BILLIGABMAHNUNGEN, MEDIZINRECHTSANWALTE, PRAXISHOMEPAGE, VERMOGENSANLAGE, ARZTEKAMMERN, VERSORGUNGSZENTREN, NACHSCHUSSPFLICHT, DENTALDEPOTS, KITTELURTEILS
Stand 08. September 2008
Umfang 8 Seiten
Format und Größe DOC, 94.72 KB
Dokumenten-Index 1369
Lizenzbedingungen Standardlizenz
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Anbieter Kern Dietmar

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