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Rubrik: Altersvorsorge/Kapitalanlage
Vermögensverwaltende GmbH – Auswegstrategie vor der Abgeltungsteuer?
IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG
Konkreter Praxisfall: Gewinn durch vorzeitigen Ausstieg aus dem Versorgungswerk
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Altersvorsorge: So ermitteln und schließen Sie eine Versorgungslücke trotz Versorgungswerk
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Praxisbewertung: Das Anlagevermögen richtig bewerten
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Unterstützungskasse: Endlich eine gute betriebliche Versorgung für Krankenhausärzte?
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Altersvorsorge/Kapitalanlage

Betriebsvermögen: Halten und Verkauf von Wertpapieren als Hilfsgeschäft der freiberuflichen Tätigkeit

Dienstag, den 29. November 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Wertpapiere können in das Betriebsvermögen (BV) eines Arztes eingelegt werden, wenn ihre Anschaffung, das Halten und ihr Verkauf ein Hilfsgeschäft der freiberuflichen Tätigkeit darstellen, z.B. in Form eines verbindlich vereinbarten Finanzierungskonzepts für den ärztlichen Betrieb. Ihre Einlage mindert den Betrag der Überentnahmen i.S. des § 4 Abs. 4a EStG (BFH 17.5.11, VIII R 1/08). (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 11/2011-)...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Steuergestaltung: Handlungsempfehlungen und steuerliche Gestaltungstipps zum Jahreswechsel 2011/2012

Sonntag, den 20. November 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Über einen Jahreswechsel ändern sich oft wirtschaftliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen. Die individuelle Situation entscheidet darüber, ob diese Änderungen vorteilhaft oder nachteilig sind. Die einzige Konstante ist der Wandel. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil. Eine Auswahl von Handlungsalternativen, die Sie als Zahnarzt, Unternehmer, Arbeitgeber und Privatperson betreffen können, stellt Ihnen dieser Beitrag vor.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 11/2011-)...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Wertpapiere im Praxisvermögen: Einlage mindert Überentnahmen

Sonntag, den 13. November 2011 von Dagmar Kayser-Passmann

Ärzte können Wertpapiere in ihr Betriebsvermögen einlegen, wie der Bundesfinanzhof entschieden hat. Voraussetzung dafür ist, dass die Anschaffung, das Halten und der Verkauf der Wertpapiere ein Hilfsgeschäft der freiberuflichen Tätigkeit darstellen, etwa in Form eines verbindlich vereinbarten Finanzierungskonzepts für den ärztlichen Betrieb. Sind diese Bedingungen erfüllt, dann mindert diese Einlage den Betrag eventueller Überentnahmen....

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Altersvorsorge: Altersarmut – auch ein Thema für MFA

Mittwoch, den 19. Oktober 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Am 1. Juli 2011 sind für Medizinische Fachangestellte neue Tarifverträge zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung in Kraft getreten. Der Arbeitgeberbeitrag ist damit für Auszubildende nach der Probezeit und Beschäftigte mit mindestens 18 Wochenstunden auf 30 Euro und für Beschäftigte mit weniger als 18 Wochenstunden auf 20 Euro gestiegen. Die aktuelle Analyse zur Altersarmut in Deutschland und das Beispiel einer MFA in leitender Position dokumentieren die Misere rund um das Thema Altersvorsorge. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-)...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Gegenwind für Schiffsfonds: BFH beschneidet Verlustzuweisung

Donnerstag, den 11. August 2011 von Dagmar Kayser-Passmann

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in einen Schiffsfonds zu investieren, sollte damit rechnen, dass sich das als weniger lukrativ erweisen könnte als angenommen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Kosten für Konzeptionierung, Gründung, Finanzierung und Platzierung von Schiffs-fonds, die in der Rechtsform der GmbH Co. KG geführt werden, Anschaffungskosten sind und nicht mehr wie Betriebsausgaben sofort steuerlich geltend gemacht werden. Wegen des BFH-Urteils müssen Schiffsfonds-Anleger auf einen Großteil der recht hohen Verlustzuweisung verzichten, die sie bis dato mit anderen positiven Eink&u...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Rentenversicherung: Besteuerung von Rentennachzahlungen nach dem Alterseinkünftegesetz

Mittwoch, den 10. August 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Im Streitfall hatte die Klägerin im Februar 2003 eine Rente wegen voller Erwerbsminderung beantragt. Die Rentenversicherung Bund hatte jedoch erst im Februar 2005 die Erwerbsminderungsrente rückwirkend bewilligt. Die entsprechenden Rentennachzahlungen wurden von dem Finanzamt mit dem Besteuerungsanteil von 50 Prozent besteuert und nicht - wie von der Klägerin beantragt - mit dem Ertragsanteil, der in ihrem Fall 4 Prozent betragen hätte. Das FG Niedersachsen hatte der Klägerin Recht gegeben. Es war der Auffassung, Nachzahlungen für eine Zeit vor dem Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes seien jedenfalls...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Vermögensplanung: Analyse einer vermieteten Eigentumswohnung

Dienstag, den 02. August 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Analyse und finanzielle Optimierung von VuV-Immobilien ist ein Beratungsfeld, das alle Erfolgsfaktoren für Beratungsleistungen in der Steuerkanzlei in sich vereinigt. Trotzdem wird dieses Beratungsfeld nur in wenigen Kanzleien aktiv und systematisch angeboten. Mit diesem Beitrag soll am Beispiel einer vermieteten Eigentumswohnung (ETW) dargestellt werden, welche Daten benötigt werden, welche Aspekte sich sinnvollerweise analysieren lassen und welche typischen Beratungs- und Optimierungsansätze aus der Analyse folgen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 8/2011-)...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Abgeltungsteuer hat einiges geändert: Darlehensverträge zwischen Angehörigen - Wann sind sie noch sinnvoll?

Mittwoch, den 29. Juni 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Mit Darlehensverträgen zwischen Angehörigen konnte man früher gut Steuern sparen. Unter der Abgeltungsteuer haben sich die „Spielregeln“ aber wesentlich geändert. Folge: Sie sollten neu überlegen, wann solche Darlehensverträge wirtschaftlich und steuerlich sinnvoll sind. Mit der richtigen Gestaltung erreichen Sie bei Darlehensverträgen zwischen Angehörigen eine WIn-win-Situation für beide Beteiligten. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe7/2011-)...

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Vermietung an Angehörige: Verbilligte Vermietung einer Studentenbude - Möblierungszuschlag nicht vergessen!

Freitag, den 17. Juni 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Vermieten Sie eine Immobilie an Ihr Kind zu einer Miete, die 56 Prozent der ortsüblichen Taxe unterschreitet, droht die anteilige Streichung des Werbungskostenabzugs. Eine Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen lehrt, dass Sie vor allem bei der Kalkulation und Vereinbarung der Miete bei möblierten Wohnungen (Studentenbuden) den Möblierungszuschlag nicht vergessen sollten. Denn sonst kann Ihnen das Finanzamt einen Strich durch die Rechnung machen. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 6/2011-)...