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Expertenbeirat in der Rubrik Aktuelles

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    Jörg Thole (Chefredakteur)

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Aktuelles

Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“?

Donnerstag, den 02. Februar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)...

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Umgang mit dem Finanzamt: Nach fünf Jahren müssen zuviel erstattete Steuern nicht mehr zurückgezahlt werden

Mittwoch, den 18. Januar 2012 von Quelle: Pressemitteilung des BFH vom 18.1.2012

Das Finanzamt kann versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlass des Einkommensteuerbescheids mehr als fünf Jahre verstrichen sind. Zu diesem Zeitpunkt entsteht der Rückforderungsanspruch, der in fünf Jahren verjährt. Auf den Zeitpunkt der Änderung der Anrechnungsverfügung kommt es nicht an (BFH, Urteil vom 25.10.2011, Az. VII R 55/10). Finanzamt erstattete den zehnfachen Betrag Im zugrunde liegenden Fall hatte das Finanzamt im Einkommensteuerbescheid aufgrund eines eigenen Fehlers den zehnfachen Betrag der fü...

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KRANKENVERSICHERTENKARTE: Frist für Versichertenkarten der BKK Heilberufe bis Ende März

Dienstag, den 17. Januar 2012 von Redaktion ARZT & WIRTSCHAFT Online

Die Krankenversichertenkarten der BKK für Heilberufe bleiben bis zum 31. März 2012 gültig. Das haben KBV und der GKV-Spitzenverband in einer Übergangsregelung beschlossen. Damit können Ärzte für ehemalige Versicherte der BKK für Heilberufe, die noch keine neue Krankenkasse gewählt haben, die Krankenversichertenkarte der BKK für Heilberufe noch bis zum 31. März 2012 einlesen und den Fall mit der Kassenärztlichen Vereinigung abrechnen. Sofern der Patient im laufenden Quartal die Krankenversichertenkarte der neuen Krankenkasse vorlegt, erfolgt durch die Praxissoftware eine Umsetzung un...

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Honorarrecht: Aktuelle Rechtsprechung zum Regelleistungsvolumen

Montag, den 09. Januar 2012 von Tobias Scholl-Eickmann

 Das Sozialgericht (SG) Marburg hat sich in drei Urteilen konkretisierend zu honorarrechtlichen Fragestellungen geäußert, und zwar unter anderem zu den Anforderungen an Sonderregelungen (Urteil vom 5.10.2011, Az: S 12 KA 670/09), der Höhe des RLV-Fallwerts (Urteil vom 16.11.2011, Az: S 12 KA 614/10) sowie zur Aufteilung der Fallzahlen nach Beendigung einer Gemeinschaftspraxis (Urteil vom 16.11.2011, Az: S 12 KA 919/10). Fall 1: Sonderregelung zur Fallzahl wegen Praxisschließung im Vorjahr Im ersten Fall (Az: S 12 KA 670/09) begehrte ein HNO-Arzt, dass das Regelleistungsvolumen (RLV) für das Quartal 1/09 nich...

Aktuelles

Privatliquidation: Begleitleistungen in der Implantologie - Änderungen

Donnerstag, den 05. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Mit Novellierung der GOZ gilt es auch flankierende Leistungen im Umfeld der Implantation, der Suprakonstruktion und im Bereich der Erhaltungstherapie zu beachten und im Hinblick auf die Honorarsituation zu prüfen. In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit der Berechnung der GOÄ-Nrn. 3 und 34.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-)...

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Warum Praxismarketing so oft verpufft

Montag, den 02. Januar 2012 von Hans-Peter Keller

Bei meinem Erstbesuch in einer Zahnarztpraxis, stelle ich dem Praxisinhaber immer die Frage: „Kennen Sie eigentlich Ihre Ideal-Patienten?“  Meist kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen:  „Ideal-Patienten sind das Gegenteil von schwierigen Patienten“ Diese übliche Antwort möchte ich zum Anlass nehmen, um die Begriffe „Ideal-Patient“ und  „Wunsch-Patient“ aus meiner Sicht zu definieren.  Das erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen Jedes erfolgreiche Unternehmen wird sich in seiner Firmenstrategie auf seine "Ideal-Kunden" spezialisieren. Bei den...

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GOZ-Novelle: Praxishinweise zur GOZ-Übergangsregelung und deren Umsetzung in der Zahnarztpraxis

Mittwoch, den 21. Dezember 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die neue GOZ tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft. Die Zeit zum Übergang ist nicht mehr lang und viele Praxen erstellen in diesem Jahr keine Heil- und Kostenpläne mehr. Der Grund hierfür ist die Ansicht Vieler, dass das Honorar im Bereich der prothetischen Leistungen angehoben wurde. Auf den ersten Blick erscheint diese Überlegung nachvollziehbar; indes stellt sich die Frage, ob dies im laufenden Praxisbetrieb auch so umgesetzt werden kann. Eine weitere Frage ist, wie mit den bereits erstellten bzw. genehmigten Heil- und Kostenplänen verfahren wird. Für Praxen mit einem hohen Anteil von Kassenpatienten ist der Übergang auf die neue GOZ mit ...

Aktuelles

Privatliquidation: Neue „GOZ 2012“ - Welche Übergangsvorschriften sind jetzt zu beachten?

Mittwoch, den 07. Dezember 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Das Inkrafttreten der novellierten GOZ ist zum 1. Januar 2012 vorgesehen. Wie aber ist zu verfahren, wenn die Leistungen aus dem Jahr 2011 erst im neuen Jahr in Rechnung gestellt werden bzw. die Behandlung erst im nächsten Jahr abgeschlossen wird? Was gilt für die kieferorthopädische Behandlung, die ja über mehrere Jahre andauern kann? Diese Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag. In jeden Fall empfehlen wir bei Zweifelsfragen: Achten Sie auf die Mitteilungen Ihrer Kammer oder KZV. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)...

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Steuertipps zum Jahresende: Jetzt noch kräftig Steuern sparen - Die 20 besten Steuertipps zum Jahresende 2011

Dienstag, den 06. Dezember 2011 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

In den verbleibenden Wochen des Steuerjahrs 2011 können Sie noch zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um Ihre Steuerlast gezielt zu mindern, sich steuerliche Vergünstigungen zu sichern oder um auf Steueränderungen zu reagieren, die zum 1. Januar 2012 anstehen. Die folgende Checkliste bietet Ihnen alle Steuerspar-Strategien auf einen Blick. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 11/2011-)...