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Expertenbeirat in der Rubrik Aktuelles

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Aktuelles

Steuererklärung: Die Selbstanzeige im Steuerrecht - Erläuterungen und Praxishinweise

Donnerstag, den 11. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat unlängst eine CD mit den Daten von über 1.500 Personen erworben, die unversteuertes Vermögen bei einem Schweizer Geldinstitut angelegt haben sollen. Der Ankauf weiterer Daten durch den Bund und/oder andere Bundesländer wird derzeit geprüft. Viele Bürger mit unversteuerten Einnahmen nicht nur aus Schweizer Kapitalanlagen fürchten, dass sie entdeckt werden könnten. In diesem Zusammenhang fällt dann regelmäßig der Begriff der „Selbstanzeige“. Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Finanz­ministeriums NRW sind allein dort bislang 572 Selbstanzeigen bei den Finanzämtern eingegangen. In diesem Beitrag ...

Aktuelles

Vorsicht bei Partnerschaftsgesellschaften – Haftung bei Fehlern

Donnerstag, den 11. März 2010 von Mareike Piltz

Ist ein Partner in einer Partnerschaftsgesellschaft mit der Bearbeitung eines Auftrags befasst, so kann er auch für vor seinem Eintritt in die Partnerschaft begangene berufliche Fehler eines anderen mit dem Auftrag befassten Partners haften; selbst wenn er sie nicht mehr korrigieren kann. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 19. November 2009 (Az.: IX ZR 12/09) entschieden. Im konkreten Fall machte eine in einer Partnerschaftsgesellschaft firmierte Anwaltskanzlei Provisionsansprüche aus den Jahren 1997 und 1998 für ihren Mandanten geltend. Die Kanzlei erhob vor dem Landgericht (LG) Koblenz Stufenklage hinsichtlic...

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Teammanagement: Praxisknigge 2010 - So erhöhen Sie die Patientenzufriedenheit und -bindung

Dienstag, den 09. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

In Ihrer Praxis kommt es mitunter zu unterschiedlichen Meinungen: Verschiedene Temperamente treffen aufeinander und kontroverse Ansichten sowie kulturelle Unterschiede machen das Miteinander häufig schwer. Die Patienten stellen unterschiedliche Ansprüche an ihre Betreuung, und der Praxisinhaber wünscht sich eine professionelle Praxiskultur. Damit Sie als zahnärztliche Mitarbeiterin diesen Anforderungen gerecht werden können, gibt Ihnen der Praxisknigge eine Hilfestellung. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 3/2010])...

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Sprechstundenzeiten: Vertragsärzte müssen mindestens 20 Stunden pro Woche anbieten

Freitag, den 05. März 2010 von Redaktion ARZT & WIRTSCHAFT Online

Mindestens 20 Stunden Sprechstundentätigkeit wöchentlich muss jeder Vertragsarzt für seine GKV-Patienten am Vertragsarztsitz (Betriebsstätte) anbieten. Verstößt ein Vertragsarzt dauerhaft gegen diese Verpflichtung, kann ihm schlimmstenfalls die hälftige Zulassung entzogen werden. Die KV Bayerns hat jetzt darauf hingewiesen, dass in Verfahren der Zulassungsausschüsse und bei den Sozialgerichten zunehmend die Verpflichtung thematisiert werde, Mindestzeiten einzuhalten. Hintergrund: In den Bundesmantelverträgen ist bereits seit 1. Juli 2007 die Regelung enthalten, dass alle Ärzte und Psychother...

Aktuelles

Pensionszusage: bAV für Führungskräfte - Leistungsorientierte versus beitragsorientierte Pensionszusage

Freitag, den 05. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Pensionszusage ist die wichtigste und variabelste Form der betrieblichen Altersversorgung für Führungskräfte, wie Gesellschafter/Geschäftsführer von GmbH oder Vorstände einer Aktiengesellschaft. Die traditionelle Leistungszusage bürdet dem Unternehmen allerdings auch unkalkulierbare Finanzierungsrisiken auf. Deshalb stellt der folgende Beitrag eine Alternative vor - die „beitragsorientierte Leistungszusage“.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 3/2010])...

Aktuelles

Personalberatung: Führungskräftesuche gegen Festhonorar ist umsatzsteuerlich eine Beratungsleistung

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Großunternehmen besetzen vakante Führungspositionen häufig durch Personalberater, deren Beratungsleistung sowohl betriebs- bzw. personalwirtschaftliche Elemente als auch die Personalvermittlung selbst umfasst. Fraglich war bislang, wo umsatzsteuerlich der Schwerpunkt liegt. Der BFH hat nun entschieden, dass es sich dann um eine Beratungstätigkeit i.S. von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG handelt, wenn die Leistung gegen erfolgsunabhängiges Festhonorar erfolgt (BFH 18.6.09, V R 57/07). Einzelhetien zu dem Sachverhalt erhalten Sie in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 3/2010])...

Aktuelles

Private Kranken- und Pflegeversicherung: Neue Spielregeln erfordern ein Umdenken bei Beitragsrückerstattung und Selbstbehalt

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Privat krankenversicherte Steuerzahler müssen künftig genau prüfen, ob sich eine Beitragsrückerstattung im Umfang wie bisher lohnt oder ob sie besser ihre Arztrechnungen und Rezepte dem Versicherer einreichen und im Gegenzug auf die Erstattung verzichten sollten. Denn seit 1. Januar 2010 sind die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in einem größeren Umfang als bisher als Sonderausgaben absetzbar. Beitragsrückerstattungen mindern diesen Steuerabzug dann wieder. In diesem Beitrag wird anhand eines Beispiels der neue Grundsatz erläutert. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...

Aktuelles

Keine Maßnahme ohne Diagnose - Qualitätsmanagement in Zahnarztpraxen

Dienstag, den 02. März 2010 von Ute C. Amting

Die Pflichteinführung eines Qualitätsmanagement-Systems in Zahnarztpraxen bis Ende 2010 steht vielen Zahnärzten noch bevor. Die Annahme, dass Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zum Nutzen eines solchen Systems sehr hoch seien, beschäftigt viele Betroffene. Dabei verfügen nahezu alle Praxen bereits über geregelte Prozesse und Abläufe, die sich leicht in ein QM-System übernehmen lassen. Darüber hinaus wird über die etablierte Qualitätssicherung durch gesetzliche Vorschriften bereits vieles geregelt und sichergestellt. Analysiert man die Gegebenheiten, die ohne viel Aufwand in ein QM-Syste...

Aktuelles

Steuerzahlerfreundliches BFH-Urteil: Antragsveranlagung jetzt auch noch für die Jahre 2003 und 2004 möglich

Montag, den 01. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Arbeitnehmer können auch dann noch eine Antragsveranlagung für die Jahre vor 2005 verlangen, wenn sie den Antrag erst nach dem 28. Dezember 2007 stellen bzw. gestellt haben. Mit diesem Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Tür „zur Nachholung vergessener steuermindernder Ausgaben“ zurückliegender Veranlagungszeiträume geöffnet. Erfahren Sie deshalb in diesem Beitrag, wer die Entscheidung für sich nutzen kann. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...