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SCOOP Ärzte- und Zahnärzteberatung

Praxisführung/Marketing/Strategie

Mitarbeiterführung: Mitarbeiterführung als wichtiger Baustein eines Gehaltskonzepts zur Motivationsförderung

Mittwoch, den 25. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

In diesem Beitrag will der Autor vermitteln, dass ein innovatives Gehaltssystem nicht ohne ein klares Mitarbeiterführungssystem funktioniert. Denn Mitarbeiter zu führen verlangt auch die Kenntnis, was zur Motivation beiträgt und was zur Demotivation vermieden werden sollte. Mit System und Nachvollziehbarkeit zum (Motivations-) Erfolg.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-)...

Steuern/Buchhaltung

Anästhesie bei Schönheitsoperationen ist umsatzsteuerpflichtig

Dienstag, den 24. Januar 2012 von Lars Lindenau

Leistungen eines Anästhesisten im Zusammenhang mit einer medizinisch nicht indizierten Schönheitsoperation sind umsatzsteuerpflichtig (FG Köln, Urteil vom 26. Mai 2011, Az.: 12 K 1316/10). Steuerfrei sind nur die Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, die eine Heilbehandlung sind. Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin umfassen Tätigkeiten, die zum Zwecke der Vorbeugung, Diagnose, der Behandlung und, soweit möglich, der Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen bei Menschen vorgenommen werden (EuGH, Urteil vom 20. November 2003, Az.: C-307/01). Schönheitsoperationen sind aber keine Heil...

Recht

Versorgungsstrukturgesetz: Ambulante spezialfachärztliche Behandlung am Krankenhaus - § 116b neu gefasst

Dienstag, den 24. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Der bisherige § 116b SGB V bot Krankenhäusern einen Weg zur Teilnahme an der ambulanten fachärztlichen Versorgung. Dieser aber war problematisch. Das soll nun anders werden: Zum 1. Januar 2012 wurde diese Vorschrift im Rahmen des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStG) weitgehend neu gefasst und die ambulante spezialfachärztliche Versorgung als dritter Versorgungsbereich neben der ambulanten und der stationären Versorgung im Gesundheitswesen geschaffen. Für Kliniken und Chefärzte werden die Spielregeln geändert. Allerdings bedarf es noch erheblicher Vorarbeiten, damit der neue dritte Sektor richtig „ins Laufen“ kommt.(Beitrag aus ...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Der erste Schritt zur neuen GOZ-Abrechnung: Richtige und vollständige Leistungserfassung

Montag, den 23. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bringt ohne Zweifel Strukturveränderungen mit sich. Naturgemäß wird die Umstellung einige Zeit dauern. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, von Beginn an alle erbrachten Leistungen oder Umstände sorgfältig zu erfassen, damit diese „in Ruhe“ auf neue oder veränderte Abrechnungsmöglichkeiten bzw. -beschränkungen hin überprüft werden können. Der Schlüssel zur neuen GOZ ist also eine sorgfältige Dokumentation. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie dabei besonders achten sollten. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)...

Steuern/Buchhaltung

Semestergebühr zählt zum ausbildungsbedingten Mehraufwand

Montag, den 23. Januar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Die Kosten für Semestergebühren sind von den Einkünften eines Studenten abzuziehen. Anders als eine Familienkasse ordnete der Bundesfinanzhof (BFH) jetzt die Semestergebühren nicht als Mischkosten, sondern als ausbildungsbedingten Mehraufwand ein. Das gelte auch, so die Richter, wenn die Studenten mit der Bezahlung der Semesterge-bühr automatisch ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr bekommen. Denn sie könnten nicht frei darüber entscheiden, dieses anzunehmen oder abzulehnen. Die Zahlung der Semestergebühr falle in die Ausbildungssphäre, da ohne sie niemand ein Studium beginnen ode...

Recht

Gesetzgebung: Versorgungsstrukturgesetz zum 1. Januar 2012 in Kraft getreten - Die wichtigsten Neuerungen

Sonntag, den 22. Januar 2012 von Babette Christophers

Nach dem Bundestag hat das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) am 16. Dezember 2011 auch den Bundesrat passiert und damit die letzte Hürde genommen. Seit dem 1. Januar 2012 ist das Gesetz nun in Kraft. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten gesetzlichen Änderungen zusammen. Die Ziele der Reform Flexibilisierung, Deregulierung und Regionalisierung lauten die Schlagworte der Reform, deren Neuerungen vor allem das SGB V und die Zulassungsverordnungen für Vertrags(zahn-)ärzte betreffen. Kassenärztliche Vereinigungen (KV) und Krankenkassen erhalten Sp...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Privatliquidation: Die Implantologie in der neuen GOZ - Gesamtüberblick und erste Abrechnungshinweise

Sonntag, den 22. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Im Bereich der Implantologie hat es umfassende Änderungen mit einer Reihe neuer Gebührenpositionen gegeben. Dieser Beitrag vermittelt Ihnen in einem ersten Gesamtüberblick alle Änderungen im Abschnitt K einschließlich einer Gegenüberstellung der jeweiligen Honorare GOZ alt/neu zum 1,0-fachen, 2,3-fachen und 3,5-fachen Steigerungsfaktor. Darüber hinaus erhalten Sie erste Abrechnungshinweise zu den jeweiligen Leistungen. Die in Fettdruck hervorgehobenen Passagen wurden in die GOZ 2012 neu integriert. In der kommenden Berichterstattung gehen wir anhand von Abrechnungsbeispielen detaillierter auf einzelne Maßnahmen ein.(Beitrag aus ...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Pflegeheim: Wie Sie die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen richtig abrechnen

Samstag, den 21. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen ist für Arztpraxen von großer Bedeutung. Patienten in Pflegeheimen bedürfen besonderer ärztlicher Zuwendung, einschließlich der Tätigkeiten der Mitarbeiter der Praxis. Dies umfasst auch die Anleitungen und Informationen sowie Betreuungsanweisungen an das Pflegepersonal. Wichtig für die Praxis ist nicht nur die medizinisch notwendige und hilfsbereite Zuwendung an diese Patienten, sondern auch die korrekte privat- und kassenärztliche Abrechnung.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Off-Label-Use: Neue Sonderregelung zur Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei Off-Label-Use

Freitag, den 20. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Immer wieder gibt es rechtliche Streitigkeiten über die Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei zulassungsüberschreitender Anwendung (sog. „Off-Label-Use“). Oft weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen gerade bei unheilbar und besonders schwer erkrankten Patienten, die Kosten für ein verordnetes Arzneimittel zu übernehmen, wenn es für die einschlägige Indikation nicht zugelassen ist. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-)...


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