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SCOOP Ärzte- und Zahnärzteberatung

Praxisführung/Marketing/Strategie

Patientenkommunikation: Suizidgefährdete Patienten in der Arztpraxis

Freitag, den 05. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Das Praxisteam kommt regelmäßig mit Menschen in Kontakt, die ihrem Leben freiwillig ein Ende setzen wollen. Sie sehen sich aufgrund einer psychischen Krankheit oder im Zuge starker Belastungen (zum Beispiel finanzielle Schwierigkeiten, emotionale Ausnahmezustände, mangelhafte Bearbeitung von Lebenskrisen) aller Lösungsmöglichkeiten beraubt. Doch vor dem Entschluss eines Menschen, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen, sucht der Betroffene durchaus den Kontakt zu potenziellen Helfern - auch zu Praxen niedergelassener Ärzte.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 3/2010])...

Steuern/Buchhaltung

Höherer Freibetrag erleichtert Steuersparen

Donnerstag, den 04. März 2010 von Dagmar Kayser-Passmann

Wer Geld für die Ausbildung der Kinder anspart, kann Steuerzahlungen auf die Erträge vermeiden. Mit dem Jahreswechsel stieg die Grenze der steuerfreien Einkünfte auf 8.841 Euro im Jahr. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Grundfreibetrag von 8.004 Euro (vorher 7.834), dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro sowie der Sonderausgaben-Pauschale von 36 Euro. Zu den Kapitalerträgen gehören Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Voraussetzung: Das Geld fließt auf ein Konto des Kindes....

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Verlustverrechnung im Rahmen der Abgeltungsteuer: Es gelten neue Spielregeln

Donnerstag, den 04. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Abgeltungsteuer hat auch die Spielregeln für die Verlustverrechnung im Kapitalanlagebereich neu bestimmt. Jeder Anleger tut deshalb gut daran, sich mit den neuen Regeln zu befassen. Denn er kann sich dadurch nicht nur Ärger, sondern auch jede Menge Geld sparen. Anhand von Beispielen wird hier detailiert auf das Thema eingegangen und auf Besonderheiten hingewiesen. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 3/2010])...

Steuern/Buchhaltung

Personalberatung: Führungskräftesuche gegen Festhonorar ist umsatzsteuerlich eine Beratungsleistung

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Großunternehmen besetzen vakante Führungspositionen häufig durch Personalberater, deren Beratungsleistung sowohl betriebs- bzw. personalwirtschaftliche Elemente als auch die Personalvermittlung selbst umfasst. Fraglich war bislang, wo umsatzsteuerlich der Schwerpunkt liegt. Der BFH hat nun entschieden, dass es sich dann um eine Beratungstätigkeit i.S. von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG handelt, wenn die Leistung gegen erfolgsunabhängiges Festhonorar erfolgt (BFH 18.6.09, V R 57/07). Einzelhetien zu dem Sachverhalt erhalten Sie in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 3/2010])...

Steuern/Buchhaltung

Private Kranken- und Pflegeversicherung: Neue Spielregeln erfordern ein Umdenken bei Beitragsrückerstattung und Selbstbehalt

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Privat krankenversicherte Steuerzahler müssen künftig genau prüfen, ob sich eine Beitragsrückerstattung im Umfang wie bisher lohnt oder ob sie besser ihre Arztrechnungen und Rezepte dem Versicherer einreichen und im Gegenzug auf die Erstattung verzichten sollten. Denn seit 1. Januar 2010 sind die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in einem größeren Umfang als bisher als Sonderausgaben absetzbar. Beitragsrückerstattungen mindern diesen Steuerabzug dann wieder. In diesem Beitrag wird anhand eines Beispiels der neue Grundsatz erläutert. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...

Aktuelles

Keine Maßnahme ohne Diagnose - Qualitätsmanagement in Zahnarztpraxen

Dienstag, den 02. März 2010 von Ute C. Amting

Die Pflichteinführung eines Qualitätsmanagement-Systems in Zahnarztpraxen bis Ende 2010 steht vielen Zahnärzten noch bevor. Die Annahme, dass Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zum Nutzen eines solchen Systems sehr hoch seien, beschäftigt viele Betroffene. Dabei verfügen nahezu alle Praxen bereits über geregelte Prozesse und Abläufe, die sich leicht in ein QM-System übernehmen lassen. Darüber hinaus wird über die etablierte Qualitätssicherung durch gesetzliche Vorschriften bereits vieles geregelt und sichergestellt. Analysiert man die Gegebenheiten, die ohne viel Aufwand in ein QM-Syste...

Steuern/Buchhaltung

Ertragsteuern: Steuerliche Behandlung interprofessioneller Personengesellschaften

Dienstag, den 02. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Interprofessionelle Personenzusammenschlüsse können aus organisatorischer und haftungsrechtlicher Sicht vorteilhaft sein. Bei der Beurteilung derartiger Zusammenschlüsse müssen aus steuerlicher Sicht, – ist die Erzielung gewerblicher Einkünfte nicht erwünscht –, die allgemeinen Grundsätze beachtet werden, die auch sonst für freiberuflich tätige Personenzusammenschlüsse gelten. Insbesondere die Erfordernisse der leitenden und (vor allem) eigenverantwortlichen Tätigkeit jedes – auch nur mittelbar – beteiligten Mitunternehmers kann insoweit bei Nichtbeachtung gemäß § 15 Abs. 3 Nr 1 EStG zur vollständigen Gewerblichkeit führen. Daneben muss ...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Praxisorganisation: Termine online vergeben - Entdecke die Möglichkeiten!

Dienstag, den 02. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Verwaltungsaufgaben in Arztpraxen werden nicht weniger. Medizinische Fachangestellte (MFA) müssen gleichzeitig Patienten versorgen und das Telefon beantworten. Bei einem Großteil der Anrufe geht es um Terminvereinbarungen. Hier kann die Praxis ihre Mitarbeiter durch Online-Terminvereinbarungen (OTV) entlasten. Patienten können sich im Internet für einen Termin anmelden: per E-Mail, Kontaktformular oder sogar per Log-in in den Praxiskalender. Der Abgleich mit dem Praxiskalender erfolgt entweder manuell durch eine Mitarbeiterin oder vollautomatisch.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 3/2010])...

Steuern/Buchhaltung

Steuerzahlerfreundliches BFH-Urteil: Antragsveranlagung jetzt auch noch für die Jahre 2003 und 2004 möglich

Montag, den 01. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Arbeitnehmer können auch dann noch eine Antragsveranlagung für die Jahre vor 2005 verlangen, wenn sie den Antrag erst nach dem 28. Dezember 2007 stellen bzw. gestellt haben. Mit diesem Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Tür „zur Nachholung vergessener steuermindernder Ausgaben“ zurückliegender Veranlagungszeiträume geöffnet. Erfahren Sie deshalb in diesem Beitrag, wer die Entscheidung für sich nutzen kann. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...


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