Themen

Suche

MySCOOP Login

Finden Sie fachkundige Berater in Ihrer Nähe

Übersicht Angebote

Fachbeiträge
Praxisrelevante, direkt umsetzbare Informationen als Text-, Audio- oder Videodateien
Musterverträge und -schreiben
Vertragsmuster für die individuelle Nutzung in der Arzt- oder Zahnarztpraxis
Checklisten & Tools
Handlungsanleitungen und Rechenhilfen für die unternehmerische Steuerung Ihrer Praxis
Beraterverzeichnis
Ärzte- und Zahnärzteberater in Ihrer Nähe

Newsletter

Top Downloads

Praxisbewertung Auszug / Musterexposé
Mark Ulrich, Wirtschafts- und Unternehmensberatung, Ulrich & Partners
Arbeitsvertrag für Arzthelferinnen / MFA / ZFA
IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG
Lohnt sich der "Firmenwagen" für den Arzt ? - Richtig gemacht = Steuern gespart!
Robert W. Vernekohl
Mustervertrag: Praxisübernahmevertrag
IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG
Wirtschaftliche Praxisführung - Die richtigen Auswertungen für den Arzt!
Robert W. Vernekohl

Vorteile beim Dokumentenkauf

  • Kauf ohne Risiko
  • kein Abonnement
  • keine Folgekosten
  • nutzerbewertet
  • sofortiger Download
  • 24-Geld-zurück-Garantie

 

Mehrwert für Ihre Homepage

Die neuesten Beiträge von SCOOP.de als Live-Ticker für Ihre Berater-Homepage

SCOOP Ärzte- und Zahnärzteberatung

Aktuelles

Schadenersatzpflicht von Zahnärzten gegenüber Krankenkasse wegen Rabatten

Freitag, den 03. September 2010 von Thorsten Sommer

Urteil des Sozialgericht Düsseldorf, S-2-KA-61/08 vom 14.07.2010 (nicht rechtskräftig) In dem Fall hatte ein Zahnarzt mit einem Dentallabor einen Einkaufstarif vereinbart, zu dem die Leistungen gegenüber den Krankenkassen eigentlich abgerechnet werden durften. Das Dentallabor vertrieb aber insbesondere Produkte aus Asien (Hongkong), die zu Preisen weit unter den deutschen Herstellungskosten bezogen wurden. Den Überschuss teilten sich das Labor einerseits und der Zahnarzt andererseits, indem ein Rabatt in Höhe von 20% vereinbart wurde. Diese Rückerstattung wurde per Post oder persönlich dem Zahnarzt übe...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Musterfall: Übertragung einer Freiberufler-Praxis gegen wiederkehrende Leistungen

Freitag, den 03. September 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Vermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen sind in der Praxis eine gängige Form der Generationennachfolge. Unlängst hat die Finanzverwaltung den „Rentenerlass“ überarbeitet (BMF 11.3.10, IV C 3 - S 2221/09/10004) und einige Dinge neu geregelt. Der Beitrag stellt am Beispiel der Übertragung einer Rechtsanwaltspraxis die unentgeltliche Übertragung gegen Versorgungsleistungen der entgeltlichen Übertragung gegenüber und geht auf die Änderungen durch das BMF-Schreiben ein. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010])...

Recht

Erstattung der Aufwandspauschale an Krankenhaus

Donnerstag, den 02. September 2010 von Christopher Beyer

 Die Erstattung der Aufwandspauschale gemäß § 275 Abs. 1c S. 3 SGB V an ein Krankenhaus hängt davon ab, ob es durch ein Fehlverhalten des Krankenhauses zu dem Prüfverfahren gekommen ist (Bundessozialgericht, Urteil vom 22.06.2010, AZ.: B 1 KR 1/10 R). Nachdem der Terminsbericht des Bundessozialgerichts (BSG) bereits angekündigt hat, welche Rechtsauffassung das BSG zum umstrittenen Thema der Aufwandspauschale gemäß § 275 Absatz 1 Satz 3 SGB V vertritt, wurde nunmehr auch das am 22. Juni 2010 ergangene Urteil veröffentlicht. Entgegen aller Vorinstanzen entschied das BSG, dass ein Kran...

Steuern/Buchhaltung

Komplexe Berechnung ist fehleranfällig: Vorsorgeaufwendungen bei beschäftigten Rentnern - Sonderausgaben richtig berechnen!

Donnerstag, den 02. September 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Gehen Sie als Rentner trotz Rentenbezugs noch einer nichtselbstständigen Beschäftigung nach, sollten Sie bei der Berechnung des Sonderausgabenabzugs für die Vorsorgeaufwendungen besonders aufmerksam sein. Denn die Berechnung ist komplex und deshalb fehleranfällig. In diesem Beitrag wird anhand von Beispeielen detailiert auf das Thema Sonderausgabenabzug bei beschäftigten Rentnern eingegangen. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 9/2010])...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Mustervertrag: Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft

Mittwoch, den 01. September 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Der Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrages über die Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010])...

Aktuelles

Betriebsvermögen: Enge Gestaltungsspielräume für Beteiligungen bei Freiberuflern

Mittwoch, den 01. September 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Rechtsprechung hatte schon häufig die Frage zu klären, unter welchen Voraussetzungen die Beteiligung eines Freiberuflers an einer Kapitalgesellschaft zum notwendigen oder zum gewillkürten Betriebsvermögen gehört. Dennoch sind Beteiligungen immer wieder Streitgegenstand (derzeit sind allein drei Verfahren beim BFH anhängig). Der Beitrag fasst daher den gegenwärtigen Stand in der Rechtsprechung zusammen und gibt Argumentationshinweise für die Beratungspraxis.  1. Beteiligungen als notwendiges Betriebsvermögen Zum notwendigen Betriebsvermögen (§ 4 Abs. 1, § 5 EStG) gehö...

Recht

Berufsrecht: Bundeszahnärztekammer verabschiedet neue Musterberufsordnung

Dienstag, den 31. August 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Der Vorstand der Bundeszahnärztekammer hat auf seiner Sitzung am 19. Mai 2010 eine neue Musterberufsordnung verabschiedet. Die wichtigsten Änderungen sollen im Folgenden kurz dargestellt werden. Wichtige Änderungen der neuen MBO-Z Die wesentlichen Änderungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:  Der Anwendungsbereich der MBO wurde an die veränderten europäischen Vorgaben angepasst und erfasst nun auch alle vorübergehend oder gelegentlich im Geltungsbereich tätigen Berufsangehörigen. Verschärft wurde die Pflicht zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Das Bestehe...

Steuern/Buchhaltung

Nachträgliche Schuldzinsen für Kapitalbeteiligungen sind jetzt absetzbar

Montag, den 30. August 2010 von Dagmar Kayser-Passmann

Schuldzinsen, die nach der Veräußerung einer sogenannten wesentlichen Kapitalbeteiligung anfallen, können nachträglich als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Dies gilt zumindest dann, wenn der Verkaufserlös nicht zur Tilgung des bei Anschaffung der Beteiligung aufgenommenen Darlehens ausreicht. Das hat der Bundesfinanzhof in Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung beschlossen....

Altersvorsorge/Kapitalanlage

Vorzeichen haben sich gedreht: Werbungs- oder Anschaffungskosten - Steuer-Spar-Strategien unter der Abgeltungsteuer

Montag, den 30. August 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Frage, welche Kosten Sie bei den Einkünften aus Kapitalvermögen gegenrechnen können, hat sich seit der Einführung der Abgeltungsteuer gedreht. Früher war es vorteilhaft, wenn Kosten als Werbungskosten behandelt wurden. Jetzt ist es besser, wenn sie als Anschaffungskosten eingestuft werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die neueste Rechtsprechung nutzen können, um Ihre persönliche Steuer-Spar-Strategie zu entwickeln. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 9/2010])...


SCOOP.de Premium-Partner: